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Geschichte der Transplantation embryonaler Stammzellen

Die Idee der ESZ-Transplantation ist ziemlich verständlich, jemand könnte sogar sagen, sie sei gut bekannt, bereits erprobt usw. In diesem Falle gehören die Begriffe "Einfachheit" und "Klarheit" eher zur Idee, als zur Methode. Die Verwandlung der Idee in eine funktionale, vielversprechende, wirksame, ungefährliche und vorhersehbare Methode für breite klinische Anwendung ist ein dauernder und komplizierter Prozess. So, zum Beispiel, existiert die Idee der Bluttransfusion seit mehreren Jahrtausenden, es sind mehrmalige Versuche unternommen worden, mit Hilfe dieses Verfahrens das menschliche Leben zu retten, aber nur seit Ende des XIX. Jahrhunderts wird die Bluttransfusion zu einer Routine.

Die Anwendung von adulten Zellen war immer wegen der Histokompatibilität problematisch: diese Zellen haben praktisch keine Überlebens- und Einheilungschancen. Die Vermeidung der Abstoßung ist nur durch Immunosuppression möglich, die eine Verschlechterung der Gesundheit, eine Resistenzminderung gegen Infektionen, eine Steigerung der Wahrscheinlichkeit von Entwicklung der malignen Krankheiten usw. zur Folge hat. Die Nabelschnurblut-Stammzellen sind auch als adulte Zellen zu halten, davon ausgehend sind sie nur für Autotransplantationen zulässig.

Die Anwendung der Tierzellen ist noch problematischer: sie sind xenogen und werden vom menschlichen Immunsystem zerstört und abgestoßen. Zahlreiche Anwendungsverfahren vom fötalen und embryonalen Tiermaterial sind als eine "Transplantation" wegen Unmöglichkeit der Wiederherstellung oder Substitution von gestörten Zellen, der Teilung und eines normalen Funktionierens im Rezipient-Organismus nicht anzusehen. Klinische Erfolge solcher Verfahren sind durch bioaktive Substanzen verursacht. Die Wirkungsdauer dieser Erfolge stimmt mit der Wirkungsdauer dieser Substanzen im Organismus überein (bis zu mehreren Wochen). Die durch solche Behandlung bedingten Besserungen dauern etwas länger (bis zu mehreren Monaten).

Die Geschichte der gegenwärtigen ESZ-Transplantation geht auf die 70-er Jahre des XX. Jahrhunderts zurück, wenn die Forschungen eingeleitet worden sind, die auf die Suche nach Alternative für Knochenmarktransplantation bei Behandlung von hämatologischen Erkrankungen, Zuständen nach Chemietherapie und Bestrahlung sowie von einigen angeborenen Immunschwächeformen gerichtet waren.
Sonderzusammenstellungen von Beiträgen zu diesem Thema wurden 1980, 1985 und 1992 veröffentlicht.

Im Juni 1992 fand in Pittsburgh der I. Internationale Kongress für Zelltransplantologie statt, zu dessen Höhepunkt die Gründung der Gesellschaft für Zelltransplantologie gehörte.

Im März 1999 fand in Montreux (Schweiz) der IV. Internationale Kongress für Zelltransplantologie statt, wo unsere Klinik für Zellentherapie fünf Vorträge und Berichte über unsere einzigartigen Erfahrungen und Praxis bei klinischer ESZT-Anwendung für Behandlung von Diabetes, AIDS, malignen Erkrankungen, Autoimmun-Darmkrankheiten sowie über psychophysiologische ESZT-Erfolge vorschlug.

1992 erblickte die erste Ausgabe der Zeitschrift "Die Zelltransplantologie" die Welt.

1990 ist das Europäische Programm für klinische Transplantation NECTAR (Network of European CNS Transplantation and Restoration) gegründet, das auf die Vereinigung von Anstrengungen europäischer Staaten mit dem Ziel der Entwicklung von wirksamen, sicheren, gefahrlosen und ethisch annehmbaren Transplantationsmethoden für Behandlung degenerativer Erkrankungen des Nervensystems, insbesondere der Parkinson-Krankheit und Chorea Huntington, gerichtet ist.

2000 fand im Pasteur-Institut (Paris) die I. Europäische Konferenz für Zelltransplantologie statt.

Im Laufe von letzten 20 Jahren wurden wissenschaftliche Arbeiten und Werke über Zelltherapie von Ärzten und Forschern aus mehr als 20 Staaten der Welt (Frankreich, Italien, Österreich, Kanada, USA, China, Russland, Tschechien, Ukraine, Indien, Kolumbien, Polen, Deutschland, Großbritannien, Japan u.a.m.) veröffentlicht.

"Fötale Leichengewebe sind seit langem für medizinische Forschungen, experimentale ehandlungsmethoden sowie für andere Zwecke in Anwendung. Die im Laufe von letzten 20 Jahren orgenommenen Forschungen waren sehr erfolgreich, insbesondere auf dem Gebiet der Transplantation von fötalen Geweben für Krankheitsbehandlung. Das hatte zur Folge, dass klinische Versuche in vielen Zentren weltweit eingeleitet wurden, die auf Potentialbewertung der Transplantation von fötalen menschlichen Geweben für Behandlung der Parkinson-Krankheit, insulinabhängiger Zuckerkrankheit sowie einer Reihe von hämatologischen, immunologischen und metabolischen Erkrankungen gerichtet waren…"

"Die Kombination von Eigenschaften fötaler Zellen macht sie zum einzigartigen Material für solche Transplantationen… Obwohl in der Welt intensiv nach "Ersatzmittel" für fötale Gewebe gesucht wird, konnte derzeit keine Alternative für sie bei Behandlung von angeführten Erkrankungen gefunden werden".


"Ungelöst bleiben wichtige Probleme, die das Erhalten, Verteilung und Anwendung von menschlichen fötalen Leichengeweben sowie die Einwirkung der Anwendung dieses Materials zu medizinischen Zwecken auf die Häufigkeit der Abtreibungen anbetreffen. Als Beginn bei der Lösung dieser Probleme kann die Entwicklung und Verwirklichung von entsprechenden Empfehlungen über Gesetzesänderungen angesehen werden, die auf Beseitigung der vorhandenen "Hürden", sowie auch auf die Legalisierung der Forschungen und klinischer Praxis mit fötalen Geweben gerichtet sind".


(A.Fine, Abt. für Physiologie und Biophysik an der Fakultät für Medizin, Dalhausie Universität, Halifax, Nova Scotia, Kanada. "Erforschung der fötalen Gewebe: Praxis, Prognose und Politik. (Übersicht)", "Zelltransplantologie" 3(2): 113-45, 1994 März-April).

Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.