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Patientenangaben

Our licences

Meinung über die Therapie mit Stammzellen einer der Mutter R.J.N und ihres Sohnes J.A.N.

Patient: J. A. N.
Geschlecht: männlich
Alter: 8 Jahre alt
Land: USA
Diagnose: Autismus
Therapiezeitraum: von 19. bis 20. Dezember  2011 

Patientin: R. J. N.
Geschlecht: weiblich
Alter: 43 Jahre alt
Land: USA
Diagnose: Polyosteoarthrose großer Gelenke (Knie- und Oberschenkelgelenk), knotenfreie Form, funktionelle Gelenkinsuffizienz  – 0.
Therapiezeitraum: von 21. bis 22. Dezember 2011 

Die Familie N. (Mutter und Sohn) machten eine Kur bei unserer Klinik durch. In einem Monat erhielten wir von ihnen einen Brief mit dem Bericht über deren Zustand.

Meine Damen und Herren,

vor allen Dingen möchte ich mich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie mir und meinem Sohn eine Möglichkeit gaben, eine Kur mit Stammzellen durchzumachen. Das war eine erstaunliche und wundervolle Erfahrung für uns. Ich möchte allen danken, die uns während des Aufenthaltes in Kiew pflegten. Das Personal ist hochprofessionell, alle waren ganz freundlich und aufmerksam. Schönsten Dank für alle.

Betreffs meines Sohnes J. möchte ich mitteilen, dass etwa in 4 Monaten nach der Behandlung durch Stammzellen wir mit Gc-Maf-Injektionen begannen. Die Ergebnisse waren wunderbar. Mein Sohn leidet an Asthma, jetzt ruft er mich, falls er einen Inhalator braucht. Er beantwortet meine Fragen. Jetzt sind keine Mahnungen erforderlich. Er sagt mir „Schönen Tag noch!“, wenn ich ihn in die Schule bringe. Früher redete ich ihm immer davon, jetzt wünscht er es mir selbst vor mir.  Dabei lehrte ich ihn nicht. Er tut das ganz spontan, selbständig. Jetzt ist er in guter Laune, was früher unmöglich war. Bei ihm entstehen auch Persönlichkeitseigenschaften. Er sagt mir: „Mutti, kitzele mich“ usw., und die Aussagen erfolgen in vollen Sätzen. Jetzt geschieht es regelmäßig. Er teilt mir mit, dass er Kino besuchen möchte. Er bittet auch um Popcorn. Wenn ich ihn in der Schule abhole, berichtet er mir über seine Wünschen. Ab 3,5 Jahre nahm J. am Programm Defeat Autism Now teil. Es entstanden die Besserungen, diese aber waren ganz gering; für einen Autisten waren sie trotzdem bedeutend. Mein Ehemann und ich sind damit einverstanden, dass durch die Behandlung mit Stammzellen und Gc-Maf-Injektionen die besten Fortschritte im knappen Zeitraum erreicht sind, das sind die WESENTLICHSTEN FORTSCHRITTE.  Ich spüre, wie ich meinen Sohn mit jedem Tag zurückerobere. Wenn wir ein Restaurant besuchen, kann er mitbestellen. Er macht die Bestellungen ganz richtig in verschiedenen Restaurants, z.B. falls wir ein mexikanisches Restaurant besuchen, bittet er um Bestellung von Tacos (mexikanische Tortilla). Ich kann endlos berichten.

In Bezug auf seine körperlichen Eigenschaften kann ich berichten, dass früher J. kein Interesse für Rad zeigte. Sein Interesse dafür entstand in drei Monaten nach der Stammzellentherapie. Früher zeigte er KEIN Interesse an Fahrrad. Jetzt fährt er Rad, sein Fahrrad ist mit zusätzlichen Rädern ausgestattet, er kann ziemlich schnell fahren. Wenn ich ihm nachrenne, bemüht er sich noch schneller zu kurbeln, dabei lacht er laut und ruft: „Fange mich!“. Das ist die beste Musik für mein Ohr. Seit diesem Sommer kann er ohne Schwimmflügel baden. Er spielt Ball und sagt mir: „Wirf mir den Ball“. Der furchtbare Zustand, in dem er früher war, ist beinahe vorbei.

Was mich betrifft, kann ich berichten, dass jetzt mein Schlafen in der Nacht  tief ist. Zudem habe ich jetzt keine  Reflux. Nach der Heimkehr aus Kiew nehme ich kein Antazidium ein. Das gehört zu Anfangsverbesserung, die ich bemerkt habe. Früher hatte ich  auch Probleme mit dem unteren Wirbelsäulenabschnitt, nach der Therapie geht es zurück. Früher besuchte ich mindestens einmal pro Woche einen Chiropraktiker, damit er meinen Rücken behandeln kann. Vor kurzem machte ich einen Besuch bei ihm, aber es ist nach meinem letzten Besuch schon ein Jahr vorbei. Das ist zum Erstaunen! Der Zustand meines Rückens ist viel besser. Kein Schmerz. Zudem muss ich jetzt ganz selten das Bett hüten. Mir fiel ins Auge, dass der Genesungsprozess viel intensiver ist. Eine angenehme Überraschung für mich, es entstehen keine neuen Gesichtsfalten. Die Falten, die vor der Behandlung entstanden sind, sind heute unauffällig. Ich bin 43 Jahre alt, in meinem Alter müssen die Falten vorhanden sein. Das ist phantastisch.

Wäre es möglich, so käme ich nochmal nach Kiew, weil die Ergebnisse bei meinem Sohn und mir wunderbar sind. Ich bin sicher, dass die Stammzellen solcher Ergebnisse verursacht haben. Dass ich beobachte, wie ich meinen Sohn zurückerobere, bedeutet  für mich eine Tatsache, dass unsere Reise nach Kiew ganz richtig war. Ein Wunder ist geschehen. Ich bin dankbar heute, ich möchte meine Dankbarkeit in der Zukunft bezeigen. Ich bedanke mich bei allen und bei jedem, seien Sie von Gott geliebt! Meine Dankbarkeit bewahre ich für mein ganzes Leben.

Vielen Dank für alle Dinge für mich und meinen Sohn Ihrerseits. Sie haben mir eine HOFFNUNG geschenkt.  

Mit besten Grüßen

M.N.


Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.