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Patientenangaben

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Behandlung der Patienten mit einer sekundär-progredienten Form der multiplen Sklerose

Wir Haben 11 Personen mit einer sekundär-progredienten Form der multiplen Sklerose beobachtet: darunter 6 Frauen und 5 Herren. Das Alter der Patienten schwankte zwischen 17 und 38 Jahren, durchschnittlich 31,4±4,32 Jahre. Die Krankheitsdauer seit der Diagnosestellung betrug von 1 bis 5,5 Jahre (durchschnittlich 2,96±0,24 Jahre). Die Kranken dieser Gruppe beobachteten eine stabile Progredienz neurologischer Symptome sowohl von einem Rezidiv zum anderen als auch in der Remissionsperiode. 4 Patienten haben eine stabile Invalidität gehabt und mit einem Rollstuhl bewegt.

Klinische Symptome von Patienten werden nach einer 4-Punkt-Skala bewertet: 0 – kein Merkmal, 1 – schwach ausgeprägt, 2- mäßig ausgeprägt, 3 – stark ausgeprägt, 4 – sehr ausgeprägt. Die Tabelle enthält durchschnittliche Werte in Punkten für Patienten, die diese Merkmale besitzen, sowie die Anzahl betreffender Kranken (N). Die Bewertung erfolgte im Remissionsstadium.

Alle Patienten haben die Transplantation embryonaler Stammzellen gut überstanden. Das Syndrom der frühen Posttransplanationsbesserung wurde bei 7 Patienten (63,6%) beobachtet.

Tabelle 1. Klinische Charakteristik der Patienten mit einer sekundär-progredienten Form der multiplen Sklerose (n = 11)

Symptom N Merkmalausprägung, Punkte (0–4)

Vor der Transplantation  Nach der Transplantation, Jahre
1 2 3 4
Pyramidale Symptome: 8          
Spastik 5 3 3 2 2 1
gesteigerte tiefe Reflexe 7 3 3 2 2 2–1
Reduzierung der Bauchdeckenreflexe 7 3 2 2 2 2–1
pathologische Fußreflexe der Streckergruppe 5 3–2 2 2 2 2
ophthalmologische Symptome: 8          
Sehnervenentzündung 6 3 3–2 2 2 2–1
Diplopie 5 3 2 2 2–1 1
Nystagmus 5 3 2–1 1 0 0
Konvergenzstörung 4 3 2–1 0 0 0
Empfindungsstörungen: 8          
Parästhesie 6 4–3 3–2 2 2 2–1
Hyperaesthesie 3 2 2–1 2–1 1 1
Hypästhesie 2 2 2–1 2–1 1 1
Ataxie 4 4–3 2 2 2 2
Koordinationsprüfungen 5 3–2 2 2–1 2–1 1
Dysarthrie 4 3 3–2 3–2 2 2
Dysphagie 2 2 2 1 1 1
Extremitätenschwäche
7 3 2 2–1 1 1
Ermüdung 8 3–2 2 2 1 1
Störungen der Geistestätigkeit: 9          
Gedächtnisverschlechterung 7 3–2 2 2 1 1
Herabsetzung der Aufmerksamkeit 5 3 2 2 1 1
Verzögerte Informationsverarbeitung 5 2 2–1 2–1 1 1
Depression 6 3 2 1 1 1
Schwindel und Erbrechen 2 3–2 1 0 0 0

Im allgemeinen kann man behaupten, dass bei Patienten dieser Gruppe eine höhere Merkmalausprägung von Grundsymptomen am Anfang der Therapie sowie deren hohe Resistenz gegen durchgeführte Behandlung als in der Gruppe mit einem remittierenden Verlauf festgestellt wurde, obwohl eine ausgeprägte positive Dynamik bei allen Krankheitserscheinungen bemerkt wurde.

Bei verschiedenen Symptomen war der Therapieerfolg auch verschieden, die Ähnlichkeit der Regelmäßigkeit der Gruppe mit einem remittierenden Verlauf ist offenbar: es lassen sich ophthalmologische Symptome, geistige und emotionelle Störungen besser heilen (binnen des ersten Jahres), schlimmer geht es mit spinalen und emotionellen Störungen.

Während der Überwachung (1 bis 4 Jahre) wurden bei Patienten dieser Gruppe keine Rezidive oder weitere Krankheitsprogredienz festgestellt.

Nach dem MRT-Befund wurde der Rückgang der durch Gadolinium kontrastierten Herde durchschnittlich um 42% registriert, die Verringerung des Herdvolumens betrug 44%, man berichtet über den Rückgang des spezifischen Gewichtes im T2-Betreib.

Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.