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Patientenangaben

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DMD-Behandlung bei dem Patienten R. Medizinischer Bericht Nr. 4

Der Patient R. in Begleitung von seinen Eltern war in der Klinik EmCell.

Untersuchung

R., 9-jähriger Junge. Er ist zum vierten Mal die EmCell Klinik in Kiew. Wir sind der Meinung, dass die Krankheit – und zwar die Duchenne-Myopathie – ohne Verschlimmerung und sogar mit einer positiven Dynamik verläuft. Der Junge ist 4 cm größer geworden, und zur Zeit ist er 140 cm groß. Er nahm 2 kg zu und sein Gewicht beträgt zur Zeit 40 kg. Das Kind geht aktiv, sein verbesserter Gang bleibt erhalten, er stützt sich auf die Fersen. Lordosis der Wirbelsäule ist weniger ausgeprägt. Tonus der Gliedermuskeln ohne Besonderheiten. Die Schultergürtelmuskeln werden wiederhergestellt. Wie auch früher ist Hypotrophie der Rückenmuskeln ausgeprägt. Wie die Eltern, das Kind fällt nur bei hängendem Fuß, besonders wenn es seine Füße auf eine geringe Höhe hebt (zum Beispiel, Türschwelle, Stufen). Regelmäßiges Fallen auf ebenem Boden wird nicht beobachtet. Das Kind kann nicht hocken und vom Fußboden aufstehen. Er hebt die Hände gut hoch.

Die Hautdecke ist rein, Fettablagerungen erscheinen im Bauchgebiet.

Herztöne sind klingend, rhythmisch. Vesikuläre Atmung in den Lungen. Der Bauch bei der Palpation ist weich, nicht krankhaft. Physiologische Funktionen ohne Besonderheiten.

Das Kind behauptet, dass es sich besser fühlt, seine Bewegungsfähigkeiten sind auch besser geworden.

Untersuchung beim Nervenarzt

Das Kind ist angekommen, um eine ordentliche (4.) Kur der Zelltherapie zu bekommen. Binnen der letzten 6 Monate nahm der Junge etwas zu, ist etwas herangewachsen.

Der Junge nimmt die vorstehende Untersuchung ganz positiv – er ist freundlich, erzählt über positive Veränderungen in seinem Befinden. Die Eltern bestätigen auch, dass seine Stimmung ruhig und geglichen ist, dass der Junge optimistisch ist, gut lernt, sich viel bewegt, im Becken schwimmt. Er geht, ohne zu fallen; stellt seine Beine beim Gang ziemlich breit, tritt auf den ganzen Fuß. Kann nicht hocken.

Nervenstatus – Augenbeweglichkeit: Lidspalten, Pupillen s=d, Bulbusbewegungen in vollem Umfang, gute Konvergenz beiderseitig. Schlucken ist frei, Hand- und Beinmuskeltonus links ist dem normalen näher, rechts – etwas niedrig, Bein- und Handkraft ist auch etwas niedrig, d>s, das Kind hebt seine Hände und beugt seine Beine selbst. Handreflexe s=d, mittellebhaft, Kniereflexe – schwach, ohne überzeugende Differenz der Seiten, Achilles Reflexe sind lebhaft, d< erhalten. bleibt Empfindlichkeit Koordinationsproben. schwächer. etwas ausgelöst, Sohlenreflexe werden beiderseitig>

Eine ziemlich ausgeprägte positive Wirkung der durchgeführten Therapie wird beobachtet. Dies ist an der Verlangsamung von Krankheitserscheinungen, an der Zunahme der Muskelmasse, am Wuchs des Kindes bemerkbar.

Diagnose: Duchenne-Myopathie

Empfohlen: weitere Zelltherapie

Ergebnisse der Analysen und Untersuchungen (Gesamtblutprobe, biochemische Blutprobe, Gesamtharnanalyse und EKG) liegen im Normbereich.

R. bekam die Kur der embryonalen Zelltherapie:

1. Tag.
Transplantation der embryonalen Zellsuspension 3038A892 intravenös tropfenweise in einem Volumen von 1,2 ml. Implantation von 3038AE892 subkutan in 2 Depot je 0,9 und 0,2 ml im Gebiet der vorderen Bauchwand.

2. Tag. Transplantation der embryonalen Zellsuspension 3038A892 intravenös tropfenweise in einem Volumen von 1,2 ml. Implantation von 3038AE892 subkutan in 2 Depot je 0,6 ml im Gesäßgebiet

3. Tag. Implantation von 3038AE892 subkutan in 3 Depot je 1,0 ml im Gesäßgebiet .

5. Tag. Transplantation der embryonalen Zellsuspension 3038N615 intravenös tropfenweise in einem Volumen von 1,6 ml. Implantation von 3038NM615 subkutan in 2 Depot im Gebiet der vorderen Bauchwand je 0,6 ml; in 2 Depot je 0,7 ml im Gesäßgebiet; intramuskulär 3038NE615.

6. Tag. Implantation von 3038NM615 intramuskulär in 1 Depot in einem Volumen von 1,0 ml im Gesäßgebiet; intramuskulär 3038NE615 in einem Volumen von 0,3 ml im Gesäßgebiet.

Die Muster 3038A892, 3038AE892, 3038N615, 3038NM615 und 3038NE615 sind zertifiziert:

Bakteriologische Sterilität steril
Pränatale Diagnostik  
Test mit Cardiolipin antigen negativ
 HIV1/HIV2 negativ
HBsAg negativ
Embryonale Diagnostik  
Enzygnost Anti-HIV1/HIV2 negativ
HbsAg (monoklonale Antikörper) negativ
Anti-HBc (monoklonale Antikörper) negativ
Anti-CMV/IgG+IgM negativ
Anti - Rubella Virus/IgG negativ
Varicella/Zoster negativ
Toxoplasmosis/IgG negativ

Zusammenfassung: das Kind hat die Infusion der embryonalen Zellsuspensionen befriedigend überstanden, die Reaktionen wie Hautrötungen und Ödeme der Unterhautfettgewebe wurden nur während der ersten Implantation beobachtet. Der Junge fühlte sich munterer, der Belastungsumfang wurde größer, der Gang - besser. Wie seine Mutter, er steht aus dem Bett besser auf, die Abduktion der Beine während der Turnübungen ist besser; bei den Hockenversuchen setzt er sich etwas tiefer als früher hin.

Empfohlen:
  1. sich von einem Nervenarzt am Wohnsitz monatlich betreuen lassen;
  2. Ernährungstherapie - eiweißreiche Diät;
  3. regelmäßige körperliche Belastungen, monatliche Wuchs- und Gewichtsmessung;
  4. Infektionen vermeiden;
  5. die Klinik in eines Jahr besuchen.

Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.