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Patientenangaben

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DMD-Behandlung bei dem Patienten R. Medizinischer Bericht Nr. 2

Der Patient R. in Begleitung von seinen Eltern war in der Klinik EmCell.

Der Patient erzählte, dass die ersten Symptome der Krankheit vor 2 oder 3 Jahren erschienen. Die Diagnose wurde vor einem Jahr gestellt. Im vorigen Jahr beschleunigte sich die Krankheitsprogredienz. Medikamentöse Allergie fehlt. Das Kind erkrankte an keinen Kinderinfektionskrankheiten.

Nach der vorigen Behandlung in der Klinik EmCell haben die Eltern von R. keine Merkmale der Krankheitsprogredienz und folgende Verbesserungen im Zustand des Kindes bemerkt:

Der Junge wurde höher, nahm etwas zu, die Gesamtmuskelmasse nahm auch zu. Die Gesamtmuskelkraft, besonders in den Händen, nahm zu, die Bewegungskoordination verbesserte sich, der Gang wurde frei, aktiv und koordiniert, er watschelt nicht; tritt auf die Fersen. Im August-November konnte er sogar in Kurzstrecken laufen. Vor der Behandlung fiel das Kind 3 bis 5mal täglich. Nach der Behandlung konnte es 1 bis 2mal in der Woche fallen, und das passierte nicht jede Woche. Die Augenbewegungen sind konzentrierter geworden, der "schwebende" Blick wird nicht mehr beobachtet, das Kind fixiet den Blick gut. Es ist ihm leichter zu atmen. Der Hustenstoß ist aktiver. Nach den Ergebnissen der speziellen Muskeluntersuchungen nahm die Handkraft beim Greifen von 16 bis 22-23 Pfund binnen zwei Monate nach der ersten Kur zu. Die Computeruntersuchung zeigte die Zunahme der Muskelkraft um 700% (die Untersuchungen wurden im Juni, Juli, September und Oktober durchgeführt). Was den Umfang von Bewegungen und die körperliche Aktivität anbetrifft, so bekommt der Junge eine regelmäßige physiotherapeutische Behandlung unter der Kontrolle des Facharztes. Anfang November haben die Eltern des Jungen zunehmende Schwierigkeiten beim Gehen bemerkt und sich mit einer Bitte gewandt, eine wiederholte Kur der Zelltherapie durchzuführen, die 3-4 Monate nach der ersten Kur empfohlen wurde.

Bei der Untersuchung:

Der Allgemeinzustand ist befriedigend. Geistige und körperliche Entwicklung entspricht dem Alter.

Hyperlordosis, unsicherer Gang mit "händenden" Fußspitzen. Die Hautdecke hat gewöhnliche Färbung. Die Lymphknoten sind nicht vergrößert. Puls – 86/min., rhythmisch. Herzton - klingend, rhythmisch, Herzmelodie – ohne Besonderheiten, keine Herzgeräusche. In den Lungen – klarer Klopfschall. Der Bauch bei der Palpation ist weich, nicht krankhaft. Leber – am Rippenbogenrand, Milz – nicht palpabel. Wie Patient, Harnen und Defäkation sind ohne Besonderheiten. Im vorigen Jahr beschleunigte sich die Krankheitsprogredienz.

Untersuchung beim Nervenarzt

Der Zustand des Kranken ist wesentlich besser: er fällt beim Gehen nicht, nahm etwas zu, wurde 3 cm höher, aktiver, seine Bewegungen sind sicherer.

Nervenstatus: der Blick wird fixiert, die Bulbusbewegungen - in vollem Umfang, die Konvergenz ist befriedigend. Die Hand- und Beinmuskeln sind bei der Palpation ziemlich elastisch, d.h. der Muskeltonus – außer dem rechten Bein – normalisierte sich. Ähnlich sind die Veränderungen bei der Einschätzung des Muskeltonus bei den passiven Bewegungen. Reflexe sind schwach, flau, Handreflexe d<s , Kniereflexe d=s, Achilles reflexe sind besser geworden s=d. Das Babinski-Symptom ist verschwunden, links wird der Sohlenreflex, rechts – "verdrehter" (schon nicht pathologischer, aber noch nicht normaler) Sohlenreflex. Hinhocken und Aufstehen erfüllt schneller, sicherer, - "klettert" an sich in der letzten Phase der Probe. Merkwürdig ist eine bedeutende Verbesserung der Gangart – diese sind harmonischer, dem Gang des gesunden Kindes "näher"; Lordosis und ausgeprägte Hypotrophie der Rückenmuskeln bleiben noch. Wie die Eltern, konnte das Kind binnen zwei Monate in kurze Strecken laufen (im August-Oktober). Im November begannen die Schwierigkeiten beim Gehen und bei der Bewegung.

Diagnose: Duchenne-Myopathie


Ergebnisse der Analysen und Untersuchungen (Gesamtblutprobe, biochemische Blutprobe, Gesamtharnanalyse und EKG) im Normbereich.

Empfohlen: weitere Zelltherapie.

R. bekam die Kur der Zelltherapie:

1. Tag. Transplantation des Suspensionsmusters 3038A640 intravenös, tropfenweise im Volumen von 2 ml. Implantation von 3038AM640 subkutan, in 2 Depots im Gesäßgebiet je 0,7 ml.

2. Tag. Transplantation des Suspensionsmusters 3038A640 intravenös, tropfenweise im Volumen von 1,4 ml. Implantation des Suspensionsmusters 3038AM640 subkutan, in 2 Depots im Gesäßgebiet je 1,0 ml.

3. Tag. Implantation des Suspensionsmusters 3038IE229 subkutan, in 3 Depots im Gebiet der vorderen Bauchwand je 0,6 ml.

4. Tag. Transplantation von 3038A227 intravenös, tropfenweise im Volumen von 2,2 ml. Implantation von 3038AM227 subkutan, in 3 Depots im Gebiet der vorderen Bauchwand je 1,1 ml.

5. Tag. Transplantation des Suspensionsmusters 3038A227 intravenös, tropfenweise im Volumen von 1,5 ml. Implantation des Suspensionsmusters 3038AM227 subkutan, in 4 Depots (2 im Gebiet der vorderen Bauchwand und 2 im Gesäßgebiet) Gesamtvolumen 5 ml.

Die Muster 3038A640, 3038AM640, 3038IE229, 3038A227 und 3038AM227 sind zertifiziert:

Bakteriologische Sterilität steril
Pränatale Diagnostik  
Test mit Cardiolipin antigen negativ
HIV1/HIV2 negativ
HBsAg negativ
Embryonale Diagnostik  
Enzygnost anti-HIV1/HIV2 negativ
HBsAg (monoklonale Antikörper) negativ
Anti-HBc (monoklonale Antikörper) negativ
Anti-CMV/IgG+IgM negativ
Anti-Rubella Virus/IgG negativ
Varicella/Zoster negativ
Toxoplasmosis/IgG negativ

Wiederholte Untersuchung des Nervenarztes

Das Befinden des Kindes ist befriedigend – es geht und kann laufen.

Nervenstatus: Kontaktfreudig, adäquat. Blick wird fixiert, die Bulbusbewegungen - in vollem Umfang. Der Muskeltonus in den Händen und im linken Bein bleibt erhalten, Tonusabfall im rechten Bein. Handreflexe sind lebhafter, d=s, Kniereflex rechts wird ausgelöst, Achilles reflexe sind lebhaft, s=d. Beiderseitig werden Sohlenreflexe ausgelöst. Die Probe auf Hinhocken und Aufstehen erfüllt praktisch genauso wie vor der Behandlung. Das Kind selbst und seine Eltern zeichnen sein gutes Befinden und Verbesserung der Bewegungsfunktionen während der Behandlung aus.

Ergebnisse der Behandlung:

Bedeutende positive Veränderungen nach der ersten Kur (oben beschrieben). Die zweite Kur hat das Kind befriedigend, mit guter Stimmung und großem Wunsch, ungeachtet mancher Kindergrillen und Aufregungen durchgemacht. Der Zustand des Patienten wurde sofort nach der durchgeführten Behandlung besser.

Empfohlen:
  1. sich von einem Nervenarzt am Wohnsitz betreuen lassen;
  2. eiweißreiche Diät (Fleisch, Fisch, Pilze usw.);
  3. regelmäßige Physiotherapie, Übungen für Hände und Beine/Füße;
  4. respiratorische Infektionen vermeiden;
  5. monatliche Berichte der Eltern und des Nervenarztes;
  6. wiederholte Kur der Zelltherapie in 8–12 Monaten. Die Behandlungszeit wird mit Rücksicht auf den Zustand des Patienten präzisiert.

Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.