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Patientenangaben

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DMD-Behandlung bei dem Patienten R. Medizinischer Bericht Nr. 1

Der Patient R. in Begleitung von seinen Eltern war in der Klinik EmCell. Der Patient klagte über Gangstörungen, Schwäche, Unfähigkeit, die Treppe hinauf- und hinabzusteigen, Schwierigkeiten beim Aufstehen vom Fußboden (er steht auf, wenn er sich mit den Händen hilft). Der Patient erzählte, dass die ersten Symptome der Krankheit vor 2 oder 3 Jahren erschienen. Die DMD-Diagnose wurde vor einem Jahr gestellt.

Eine detaillierte Anamnese wurde vorgelegt. Im vorigen Jahr beschleunigte sich die Krankheitsprogredienz.

Bei der Untersuchung:

Der Allgemeinzustand ist befriedigend. Geistige und körperliche Entwicklung entspricht dem Alter.

Hyperlordosis, unsichere Gangart, tritt auf die Fußspitzen. Die Hautdecke hat gewöhnliche Färbung. Die Lymphknoten sind bei der Palpation nicht vergrößert. Puls – 86/min., rhythmisch. Herzton - klingend, rhythmisch, Herzmelodie – ohne Besonderheiten. In den Lungen – klarer Klopfschall. Der Bauch bei der Palpation ist weich, nicht krankhaft. Leber – am Rippenbogenrand, Milz – nicht palpabel. Wie Patient, physiologische Funktionen sind ohne Besonderheiten.

Gutachten des Nervenarztes.

Kontaktfreudig, erfüllt alle Weisungen, aufmerksam, ernst. Durch Hyperlordosis bedingte Gangart. Geht mit Mühe, die Gangart ist unsicher wegen der Beinschwäche. Kann nicht niederhocken, steht vom Fußboden auf, wobei er sich mit den Händen hilft. Die Muskelkraft in den Händen und Beinen ist wesentlich vermindert, besonders rechts. Muskelhypertrophie von Beinen und Händen. Pseudohypertrophie von Gastroknemius (Zwillingswadenmuskel). Reflexe sind niedrig, Handreflexe s=d, Kniereflexe dd. Alle pathologische Reflexe der Beugergruppe (Bechterew, Rossolimo, Zhukovsky) liegen vor. Empfindlichkeit ist nicht gestört. Finger-Nasen-Versuch wird befriedigend erfüllt. Gesichtsausdruck ist lebhaft. Augenlidspalten sind symmetrisch, Pupillen s=d. Die Bulbusbewegungen - in vollem Umfang, aber beim Links- und Rechtsblick wird der Blick nicht fixiert. Mangelnde Konvergenz beiderseitig.

Diagnose: Myopathie.

Ergebnisse der Analysen und Untersuchungen (Gesamtblutprobe, biochemische Blutprobe, Gesamtharnanalyse und EKG) liegen im Normbereich.

Empfohlen: Transplantation von embryonalen Stammzellen.

R. bekam die Kur der embryonalen Zelltherapie:

1. Tag. Transplantation der embryonalen Zellsuspension 3038U185 intravenös, tropfenweise im Volumen von 2,0 ml. Implantation des Suspensionsmusters 3038UE185 subkutan in 3 Depots im Gesäßgebiet je 0,6 ml.

2. Tag. Implantation des Suspensionsmusters 3038UE185 subkutan in 2 Depots im Gesäßgebiet je 0,9 ml.

4. Tag. Transplantation der embryonalen Zellsuspension 3038P6 intravenös, tropfenweise im Volumen von 1,5 ml. Implantation des Suspensionsmusters 3038PM6 subkutan in 2 Depots im Gebiet der vorderen Bauchwand je 0,8 ml.

7. Tag. Implantation von 3038PE6 subkutan in 3 Depots im Gesäßgebiet je 1,1 ml.

Bakteriologische Sterilität steril
Pränatale Diagnostik  
Test mit Cardiolipin antigen negativ
HIV1/HIV2 negativ
HBsAg negativ
Embryonale Diagnostik  
Enzygnost Anti-HIV1/HIV2 negativ
HbsAg (monoklonale Antikörper) negativ
Anti-HBc (monoklonale Antikörper) negativ
Anti-CMV/IgG+IgM negativ
Anti-Rubella Virus/IgG negativ
Varicella/Zoster negativ
Toxoplasmosis/IgG negativ

Wiederholte Untersuchung des Nervenarztes

Der Zustand des Patienten ist wesentlich besser: Verbesserung des Emotionslebens, der Stimmung; der Junge ist aktiver, bewegt sich mehr, fällt nicht. Die Gangart wurde auch besser, Lordosis-Ausprägung verringerte sich, der Junge stellt den Fuß fast gerade, tritt auf den ganzen Fuß (kann auf den Zehenspitzen und auf den Fersen gehen). Er kann wie auch früher nicht niederhocken, steht vom Fußboden auf, wenn er sich mit den Händen hilft. Die Verbesserung von Muskeltonus bei der Palpation, besonders in den Beinen wird beobachtet. Der Handtonus ist ohne Veränderungen. Tiefe Reflexe, außer dem Achilles reflex, der jetzt ausgelöst wird, fehlen wie bisher. Etwa weniger sind pathologische Fuß-Reflexe ausgeprägt, das Babinski-Symptom rechts ist negativ. die Miene ist lebhafter. Die Lidspalten sind symmetrisch, Pupillen d=s. Die Bulbusbewegungen - in vollem Umfang, koordinierter, der Blick wird besser fixiert.

Ergebnisse der Behandlung:

Bewegungskoordination wurde sicherer, die Unterarme und untere Extremitäten wurden kräftiger. Wenn das Kind vor der Behandlung 3-4mal täglich fallen konnte, so ist es – wie die Eltern – binnen 3 Tage nach der Transplantation von embryonalen Stammzellen kein einziges Mal gefallen. Beim Gehen „hängen“ die Fußspitzen etwas weniger, das Kind stellt den Fuß sicherer, die Lordose wurde nicht so ausgeprägt. Die Langstrecken sind für ihn jetzt nicht so kraftaufwendig. Die Veränderungen im neurologischen Status wurden von dem Nervenarzten beschrieben.

Empfohlen:
  1. sich von einem Nervenarzt am Wohnsitz betreuen lassen;
  2. eiweißreiche Diät (Fleisch, Fisch, Pilze usw.);
  3. regelmäßige Physiotherapie, Übungen für Hände und Beine/Füße;
  4. respiratorische Infektionen vermeiden;
  5. monatliche Berichte der Eltern und des Nervenarztes;
  6. wiederholte Kur der Zelltherapie in 6–8 Monaten. Die Behandlungszeit wird mit Rücksicht auf den Zustand des Patienten präzisiert.

Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.