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Patientenangaben

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Behandlung der Zuckerkrankheit Typ II, mittelschwer

Patientin H.W.N., geb.1944 wurde in der Klinik EmCell behandelt.

Diagnose: Diabetes melitus, Typ II, mittelschwer, Subkompensationsphase, klimakterisches Syndrom.

Bei der Aufnahme klagte Patientin auf Schwäche, Xerostomie, Kopfschmerzen, Schwindel, Niedrige Arbeitsfähigkeit, Hitzewallungen mit Zittern, Petechie, Tachykardie, Schweißausbrüche häufige und reichliche Miktion zu Ende jedes Anfalls.

Die o.g. Symptome begannen mit Zyklusstörung und traten seit zwei Jahren auf. Die insulinabhängige Diabetes Melitus war vor einem Jahr festgestellt. Zuerst korrigierte die Patientin den Blutzuckerspiegel mittels Diät, dann nahm sie Glipizide, (Tagesdosis bis 20 mg), doch dieses Präparat erwies sich als uneffektiv , deshalb war dieses durch Glibenklamid (Tagesdosis 10mg) ersetzt. Innerhalb letzes Monates nahm Patientin Propranol (Tagesdosis 60 mg).

Bei Aufnahme: Blutzucker 8,4–9,3–11,5–7,4 mmol/l, Glukosurie – 10 g/l. Sonstige liegen die Werte von Blut, Urin und biochemische Blutwerte im normalen Bereich.
EKG: Sinusrhythmus, mittelgradige Myokardänderungen.

Bei Untersuchung: Haut und sichtbare Schleimhäute sauber. Pulsfrequenz 74 Schl./min., AD – 130/90 mm Hg. Herztöne klingelnd. Herzmelodie normal. Definitiver Perkussionsschall über den Lungen. Der Bauch ist bei Palpation weich, schmerzlos. Leber ragt 1cm vom Rippenbogenrand empor; Leberrand ist weich, schmerzlos. Milz nicht vergrößert. Darmabschnitte haben normale Eigenschaften. 

Цurde Transplantation von 2 ml der die fötalen Stammzellen enthaltende Suspension, Muster 3038C372 tropfenweise intravenös gemacht; Zellenzahl: 38,7x106/ml, CFU-GM 31x103/ml, CFU-GEMM 17,3x103/ml, CD34 6,2x106/ml.

Die Transplantation wurde von Patientin gut vertragen. Die Besserung konnte sie gleich nach Behandlung feststellen: Kopfschmerzenanfälle verschwanden, Herzschlagfrequenz wurde normal. Innerhalb der ersten Woche nach der Behandlung wurde Blutzuckerspiegel etwas höher. Zwei Wochen nach Behandlung könnte die Kompensation nach vorherigem Schema (Glibenklamid 10mg/Tag) erreicht werden. Nach einem Monat konnte die Tagesdosis bis 5 mg/Tag unter gewissenhafter Glykämiekontrolle reduziert werden. Binnen nächster 7 Monate war die Kompensation des Kohlenstoffwechsels zu beobachten (Glykämie 5,4 -10,2 mmol/l, Glukosurie war nicht zu beobachten). Normalisierung des Arterialdrucks bei Absetzung der Hypoglykämie, und Hypotension- Präparate. Keine Gefässekrisen waren festgestellt.


Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.