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Patientenangaben

Zuckerkrankheit

Wir haben ein Verfahren für die Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit Hilfe von embryonalen Stammzellen (ohne die ß-Zellen der Bauchspeicheldrüse zu nutzen) entwickelt. Dieses Verfahren hat seine Wirksamkeit bei der Behandlung des Diabetes Typ I und II bewährt und ist durch die Patente verschiedener Länder geschützt. Die Behandlung der Zuckerkrankheit mit Hilfe von embryonalen Stammzellen lässt eine ausgeprägte hypoglykämische Wirkung (Abnahme des Blutzuckerspiegels) erreichen und die Gabe des exogenen Insulins um 50–70% verringern. In mehr als der Hälfte von Fällen wird eine dauernde klinische Remission erreicht.
 

Indikationen zur Transplantation von embryonalen Stammzellen bei der Zuckerkrankheit

Die Behandlung der Zuckerkrankheit mit Hilfe von embryonalen Stammzellen wird auf allen Stadien der Zuckerkrankheit indiziert. Aber besonders effektiv ist diese bei:

  • der primär insulinabhängigen Zuckerkrankheit, die zum ersten Mal festgestellt wurde;
  • Zuckerkrankheit, die durch diabetische Glomerulosklerose, chronische Niereninsuffizienz (I. und II. Stufe) und anämisches Syndrom erschwert ist;
  • beim labilen Verlauf der Zuckerkrankheit;
  • bei der Zuckerkrankheit mit infektiösen Komplikationen und der Immunschwäche;
  • bei unheilbaren Ulcus trophicum der Weichgewebe;
  • bei sekundärer Resistenz gegen Sulfonamide und dem notgedrungenen Übergang zur Insulin-Therapie bei der Zuckerkrankheit Typ II.

Posttransplantationswirkungen der Zuckerkrankheit-Behandlung

Die Behandlung der Zuckerkrankheit mit Hilfe von embryonalen Stammzellen lässt eine bedeutende Verbesserung des Zustands der Patienten, und manchmal sogar die vollständige Genesung (in frühen Krankheitsstadien) erreichen. Nach der Transplantation von embryonalen Stammzellen werden bei den Zuckerkranken immunologische und hämatologische Werte normalisiert, die Erscheinungen der Mikro- und Makroangiopathie sowie der trophischen Störungen verringert, die Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt. Die Progredienz der Erkrankung wird verzögert, die Remission wird auf 2–3fache länger. Die Schwere und die Häufigkeit von diabetischen Komplikationen nehmen ab; die Lebensqualität und die Lebensdauer der Kranken nehmen zu.

Unten werden die wichtigsten Auswirkungen der Transplantation von embryonalen Stammzellen bei der Zuckerkrankheit angegeben.

Senkung des Blutzuckerspiegels bei den Patienten mit der primären insulinabhängigen Zuckerkrankheit

Binnen 2–3 Monate nach der Transplantation von embryonalen Stammzellen bei allen Patienten (100%) wurde allmähliche Verringerung der ganztätigen Insulin-Dosis und deren Folgen untersucht. Tägliche Insulin-Durchschnittsdosis vor der Transplantation der embryonalen Stammzellen betrug ca. 0,76±0,6 E./kg/Tag. Maximale Verringerung betrug 20 bis 100% von der ganztätigen Insulin-Dosis (im Durchschnitt 41%). Die Insulin-Dosis wurde binnen 14–90 Tage (im Durchschnitt 59,0±4,3 Tage) verringert. In 65% der Fälle wurde die klinische Remission erreicht (ganztätige Dosis des exogenen Insulins verringerte sich bis 0,4 E./kg/Tag oder ist hinfällig geworden), die 5 bis 14 Monate dauerte.

Syndrom der frühen Posttransplantationsverbesserungen

Das Syndrom der frühen Posttransplantationsverbesserungen äußert sich in der Abnahme der Schwäche, in der Wiederherstellung von Arbeitsfähigkeit, Schlaf und Appetit. Dieses wird bei 63% der Patienten beobachtet.

Verbesserung des psychisch-physiologischen Zustandes
Das Syndrom der psychisch-physiologischen Verbesserungen äußert sich durch Verbesserung von Denkvermögen und intellektuellen Fähigkeiten, Zunahme der Lebenskraft, kein Angstgefühl, Abnahme von Depressionserscheinungen u.a. Dieses Syndrom wird bei 48% von Patienten beobachtet.

Wiederherstellung der Immunität
Die Wiederherstellung der Immunität zeigt sich durch Normalisierung des Spiegels von Lymphozyten, T-Lymphozyten und deren Subpopulationen; Senkung des B-Lymphozyten-Spiegels durchschnittlich um 30–60%. Die immunkorrigierende Wirkung wird innerhalb von 3–8 Monaten beobachtet.

Wiederherstellung der Hämopoese
Nach der Behandlung der Patienten mit diabetischer Glomerulosklerose, erschwert durch chronische Niereninsuffizienz (I., II. und III. Stufe) und anämisches Syndrom, mit Hilfe von embryonalen Stammzellen wird binnen 1–1,5 Monate die Hämopoese wiederhergestellt, der Erythrozyten- und Hb-Spiegel normalisiert. Diese Wirkungen werden binnen eines Jahres beobachtet.

Abnahme von Dystrophie-Erscheinungen und trophischen Störungen
Nach der Transplantation von embryonalen Stammzellen wird die Heilung von Ulcus trophicum, bessere Mikrozirkulation, Abnahme von infektionsbedingten Hauterkrankungen, Hautmykose, Lichenifikation und Lipoatrophie beobachtet.

Möchten Sie die Behandlung der Zuckerkrankheit in unserer Klinik bekommen, füllen Sie bitte zur vorherigen Analyse Ihres Falls den beigelegten Vordruck aus und schicken Sie diesen an unsere e-mail-Adresse: infocenter@emcell.com

Embryonic Stem Cell Transplantation in Diabetes Mellitus (Transplantation von embryonalen Stammzellen bei der Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)). Schaubericht.
englisch, pdf, 1,6 Мb
 

Briefe von Patienten

Patient M.A., 49 Jahre alt. Zuckerkrankheit, Typ II, schwere Form im teilweise kompensierten Stadium.
Patient Z., 57 Jahre alt. Zuckerkrankheit, Typ II, mittelschwer.
Patient A., 54 Jahre alt. Zuckerkrankheit, Typ II, schwere Form im Dekompensationsstadium. Ischämische Herzkrankheit.
Patient J. Sch.-J., 49 Jahre alt. Zuckerkrankheit, Typ I, diabetische Neuropathie.

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Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.

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