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Patientenangaben

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Transplantation der embryonalen Zellsuspensionen in der komplexen Behandlung von Patienten mit osteogenem Sarkom

A.I. Smikodub., L.V. Radsijewskaja, G.V. Bendjug, I.Ju. Gluchowskaja.

Klinik der Zelltherapie bei der Nationalen Medizinischen Universität und Zentrum der Embryonalgewebe EmSell, Forschunsinstitut für Onkologie und Radiologie
Rechtzeitige und volle chemischtherapeutische Behandlung von vielen Geschwülsten kann durch einen starken depressiven Effekt der zytostatischen Präparate beschränkt werden.

Eine Korrektion der hämopoetischen und Immunstörungen ist mit Hilfe von Transplantationen der Suspensionen der hämopoetischen Zellen möglich.

In dieser Untersuchung haben wir für komplexe Behandlung von den Patienten, die an osteogenen Sarkom und Nephroblastom leiden, die Zellsuspensionen der Embryonalleber des Mensches ausgenützt. Die vorgenannte Untersuchung wurde zum Zweck der Verbesserung des Programms der Antigeschwulstbehandlung mittels der Verhütung oder Beseitigung von hämopoetischen oder immunologischen Störungen durchgeführt.

19 Kinder im Lebensalter von 2 bis 15 Jahren (14 mit osteogenem Sarkom und 5 mit Nephroblastom) wurden von uns beobachtet. Es wurden kryokonservierte Zellen der Embryonalleber des Mensches im Alter von 7 bis 12 Gestationswochen transplantiert. Die Suspensionen wurden intravenös tropfenweise, im Umfang von 1 bis 4 ml eingeführt; die Menge der kernhaltigen Zellen beträgt 30–50x106/ml; CFU-GEMM, 0.5–9x103.

Die Effektivität der Transplantation der Embryonalzellsuspensionen (ETE) wurde nach dem Zustand des Patienten, Menge der Erythrozyten, Hb, T- und B-Lymphozyten sowie ihren Subpopulationen bewertet.

Bei 12 Patienten wurde vor der Transplantation Leukopenie erkennt. Nach der Transplantation von ETE, seit dem 10. Tag, wurde eine statistisch bedeutende Steigerung der Menge von Leukozyten und der absoluten Menge von Segmentkernneutrophilen bemerkt. Die Hämoglobin- und Erythrozytenebene bei den Patienten mit osteogenem Sarkom war relevant stabil vor und nach der Transplantation und bedurfte keiner zusätzlichen Korrektion. Bei den Kranken mit Nephroblastom wurde vor der Transplantation Anämie und am 7. Tag nach der Transplantation - eine statistisch bedeutende Steigerung der Hb-Kennziffer und der Erythrozytenmenge festgestellt. Die programmierte für die beiden Gruppen nachfolgende chemische Therapie wurde im Laufe von 2–3 Monaten rechtszeitig in im vollem Umfang durchgeführt, die Blutindexe blieben dabei stabil.

Es wurden auch positive Veränderungen von den Indexen der Zellimmunität bemerkt: am 7. Tag ist eine Steigerung der absoluten und relativen Menge von Lymphozyten (CD3), T-Helfern (CD4), Wechselbeziehung CD4/CD8 sowie NK-Zellen fixiert.

14. Kongress von Therapeuten, 1998, S. 141

Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.