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Patientenangaben

Our licences

Patient G.O. aus Kanada

Patient: G.O.
Alter: 14 Jahre alt
Geschlecht: männlich
Land: Kanada
Diagnose: Autismus
Therapiezeitraum: 21. bis 22. Mai 2012

In vier Monaten nach der Therapiebeendigung bekamen wir von der Mutti unseres Patienten den vorliegenden Brief:

Meine liebe Damen und Herren,

G. ist schon 14 Jahre alt, er ist 6 Fuß und 8 Zoll hoch. Es war sehr angenehm für uns, u.zw. für meine Freundin V.B. mit ihrem Sohn M. und für mich, das Zentrum EmCell im Mai 2012 zu besuchen. Nach der Beendigung der Therapie sind schon 4 Monate verlaufen.

Am Tag der Behandlung mit Stammzellen war G. in Gedanken versunken, wie auch innerhalb von zehn nächsten Tagen, was immer für erfolgreiche Entwicklung spricht, es war auch durch den Wachstumsfaktor verursacht, darüber wurden wir von den EmCell-Ärzten informiert.

Er klatschte in die Hände, war schweigsam (gewöhnlich gab er von sich verschiedene Töne, redete kurz; am Tag der ärztlichen Untersuchung saß er ruhig und klatschte in die Hände, ich beantwortete alle Fragen der Ärzten). Am nächsten Tag, d.h. vor der Behandlung mittels Stammzellen, betrat er die Klinik und sagte: „Guten Morgen an alle! Ich gehe ins mein Krankenzimmer. Könnten Sie mir etwas zum Frühstück bringen?“ (es war sowohl komisch als auch erschüttert). Ich rief nach ihm und sagte, dass er Überziehschuhe anziehen muss.

Er kam zurück und zog selbständig diese an (gewöhnlich brauchte er meine Hilfe dafür). Er trägt die Schuhe Nummer 14 (zu groß für sein Alter); da die Überziehschuhe zu klein waren, wurden sie zerrissen. Er wollte ins Krankenzimmer zur Behandlung.


Die Ärzte begannen mit den Fragen über sein Befinden und baten mich, sein Hemd auszuziehen, damit sie ihn untersuchen können. Er legte sich auf das Bett und zog das Hemd selbst aus, ich stand neben ihm und beobachtete die Untersuchung. Verwundert betrachtete ich ihn, er hatte einen normalen Sehkontakt, als er das Geschehen während der ärztlichen Untersuchung beobachtete, er war ganz Auge und Ohr.


Am nächsten Tag nach der Behandlung mit Stammzellen kauften wir eine Rundfahrt durch Kiew und besuchten die Wladimirkathedrale, um dem ewigen Herrn zu danken. Unser Stadtführer schlug uns vor, die Kirche ohne Kinder zu besuchen, die Kinder sollen im Auto bleiben. Beim Aussteigen aus dem Auto sagte mir G.: „Mutti, ich will auch in die Kirche“. Früher wäre es unmöglich, solche Rede zu führen. Ich fragte ihn: „Willst du wirklich in die Kirche?“. Er antwortete, dass es wirklich so ist und kam mit uns zur Kathedrale. Zu allererst guckte er auf Kerzen und Decke und sagte mir: „Mami, gucke auf Licht und Kerzen“. Mit Vergnügen schaute er hin und her. Es war für mich sehr angenehm, ihn zu beobachten und seine Rede zu hören, früher wären solche Reden unmöglich, früher würde er die Kirche schweigend betreten, in die Hände klatschen und die Augen niederschlagen.

Während der Rückreise wandte er sich im Flugzeug an mich: „Mami, wann willst du dein neues Auto abholen? Darf ich mit?“ Innerhalb von zehn ersten Tagen nach der Heimkehr aus Kiew wollte ich nicht, ihn allein zu lassen, weil es ein ganz anderes Kind war…

Danach begann das Ganze allmählich wieder von vorn, er klatscht wieder oft in die Hände, die Ärzte teilten uns davon mit. Aber…

Er geht früher zu Bett und schläft leichter ein. Das ganze Leben brauchte G. die Unterstützung und die Umarmungen vor dem Schlafengehen, mit dem Alter begann er, im Zeitraum von 23.0 bis 1.30 in die Hände klatschen und mit den Füßen auf dem Fußboden schlagen, nichts konnte es stoppen, weder kleine oder große Menge von Melatonin, Diphenhydramine noch Cipralex. Nach der Behandlung beim EmCell schläft er 10 Stunden lang, manchmal geht er um 21.30 ins Bett mit den Reden, dass er müde ist und schlafen will. Es ist wirklich gute Nachrichten für alle, wer in unserem Haus wohnt.

G. ist mehr als 2 m hoch, vor allen Dingen riefen die Leute, die ihn zum ersten Mal sehen: “Bay, er ist so hoch! Wetten, dass er gut Basketball spielen kann!“. Ich lache, weil G. kein Basketball spielen kann. So lagen die Dinge vor der Behandlung mit Stammzellen.


Früher ließ er sich nicht zwingen, den Ball zu fangen. Wurde er gebeten, den Ball zu werfen, so wendete er den Kopf und warf den Ball ins Netz, niemals warf er ihn in den Korb oder in dieser Richtung. Jetzt kann G. den Ball fangen, wenn dieser vom Boden abprallt, dann hält er den Ball über dem Kopf und wirft ihn in den Korb, dabei trifft er immer das Ziel (er läuft und spring nicht, weil er keine Fertigkeiten darin auch heute hat; man darf nicht ihn für einen tollen Basketballspieler halten, aber er kann den Ball in den Korb werfen. Das ganze Leben versuchten wir, das Basketballspiel mitzulernen, wir saßen aber im Pech, darum halten wir es für einen großen Erfolg.) Seine Sehkraft verbesserte sich, er kann die Aufmerksamkeit fokussieren, er hat ein Ziel.

Also, klatschte G. im Sommer weiter in die Hände, dann begannen wir wieder die Schule zu besuchen, das ist eine Privatschule für die Kinder mit einem sehr ausgeprägten Autismus, hier lernen die Autisten im Lebensalter von 12 bis 18. Drei Jahre lang besuchte er solche Klasse.

Am ersten Tag, als er in die Schule kam, wurde er gefragt, ob er Lust hat, Seeräuber zu spielen. Er antwortete: „Nein, das ist für mich schon vorbei!“. Das war zum ersten Mal, dass er Plattdeutsch oder Slang sprach.

Tag 2: Im Sommer verbesserte sich seine Feinmotorik (er übte sich mit Glasperlen). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg seine Unabhängigkeit nach der Schule auf 75%, voriges Jahr war er auf 50% unabhängig. Er sagte eines Tages: „Ich kann es kaum erwarten, meiner Mutti und meinem neuen Lehrer (Praktikant) über die Schule zu erzählen“. Er tat es, nachdem er das Haus betrat. Früher waren seine Erzählungen über die Schule ganz selten.

G. zeigt auch kein Verhaltensmodell, bei dem die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt wird, wie es im vorigen Jahr war.


Tag 6: G. ist sicherer bei seinen Kochfähigkeiten, er übernimmt mehr Initiative, um die Fragen selbständig zu beantworten und die Hilfe in der Klasse zu leisten (dabei braucht er keine Veranlassung! In der Vergangenheit brauchte er eine starke Veranlassung).

Tag 10: Im vorigen Jahr sollte man in ca. 80% der Fälle mahnen, dass er in der Musikstunde die Hand hoch heben muss, um die Frage zu beantworten. In diesem Jahr hebt er in 100% der Fälle die Hand selbständig hoch.



Am 15. September: An diesem Tag wurden wir getestet, um unsere Tippfertigkeiten zu bewerten. Hauptsächlich wurden Wörter «Mum», «Dad» и «G.». vorgeschlagen. G. erinnerte sich leicht an Rechtsschreibung jedes Wortes, aber es war für ihn kompliziert, die Tastatur im Auge zu behalten. Nach 2 Lehrzyklen brauchte er nicht 10 sondern 3 bis 5 Sekunden, um das Wort zu tippen, dabei wurde auch ein neues Zielwort eingeführt, d.h. der Name seiner Schwester, der er sofort tippte. Die Fachleute bewerteten es als ein wunderbarer Erfolg für G.

Ich konnte weiter führen, aber ich bin sicher, dass die Tendenz klar ist. G. braucht nach wie vor eine Hilfe in der Schule, aber die Progression nach der Behandlung mit Stammzellen ist offensichtlich. Die Schulkräfte behaupten, dass sein Wortschatz breiter ist, der Knabe aufmerksamer ist und er das Interesse für Schulfächer zeigt. Dabei sind nur 4 Monate nach der Therapie verlaufen.

Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden, glaubt mir! Hier ist ein wunderbares Kollektiv.
G. fragt mich oft: „Mami, wann reisen wir nochmal in die Ukraine?“

Mit besten Grüßen

S.O., eine stolze Mutti von G.

Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.