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Patientenangaben

Our licences

Stellungnahme zur Behandlung mit Stammzellen des Patienten Ch.M.

Patient:  Ch.M.
Geschlecht: männlich
Alter:   10
Land: USA
Diagnose:  Posthypoxische Enzephalopathie mit Sprachstörung.  Autismus.
Therapiezeitraum: 2-3 April 2012

Fast in einem Jahr nach der Behandlung von  Ch. mit Stammzellen in unserem Zentrum, haben die Eltern des Patienten an uns den vorliegenden Brief geschrieben:

Guten Tag,

im Anhang übersenden wir die ausgefüllten Formblätter ABC und ATEC. Vielleicht wird es sich herausstellen, dass die Ergebnisse  zeigen, dass Ch. erst geringe  Besserungen nach der Therapie  mit Stammzellen hat,  aber in Wahrheit  ist Ch. gewiss nicht gesund geworden, er hat  nach wie vor die mäßige Stufe des Autismus und er ist unsprachlich, aber diese Formblätter erfassen keine  wesentliche Besserungen bei Ch.

 Wortschatz von Ch . ist sehr umfangreich, obwohl er nichtsprachlich ist.  Er kann aus dem Blatt lesen und mit Genauigkeit  ~95%  etwa 1000 Worte gemäß dem Stand  seiner Klasse  (3. Klasse) verstehen, ich habe dies mit Hilfe der Karten vom Lehrzentrum „Sylvan Learning Center“ vom Stand im Kindergarten an bis   3. Klasse getestet; Wortschatz für  4. Klasse fällt ihm viel schwerer, da es hier wesentlich  mehr abstrakte Worte  sind.  Anbei ist Link auf diese Karten für 3. Klasse:  http://www.amazon.com/Third-Grade-Vocabulary-Flashcards-Language/dp/0307479404/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1363218412&sr=1-3&keywords=sylvan+flashcards.

Sprechunfähigkeit von Ch. ist die Folge intensiver Apraxie, die wegen der  Impfung im Alter vom 1 Jahr nach dem Sprachverlust   (vor dieser Impfung litt er nicht an  Apraxie, er lallte alle Laute, vom Alter  6 Monate an bis er die Rede völlig nicht verloren hat) kam.  Was sich nach der Zellentherapie  bei  Ch.  hauptsächlich  gebessert hat, dies ist seine Fähigkeit in der Planung, Nachahmung und   Artikulation der Sprache. Alle diese Fähigkeiten verbesserten sich nie bei ihm, seitdem als er die Rede völlig  verloren hat. Die Artikulation verbessert sich immer noch  Schritt für Schritt weiter, da wir daran arbeiten und die notwendigen Übungen wiederholen; darüber hinaus, Planung der Mundbewegungen  ist ihm schon  zur Gewohnheit geworden. Zum Beispiel, damit er die Laute "v" und  "f " artikulieren kann,  schob  ich seine Unterlippe hinter die vorderen Zähne um ihm damit  zu helfen den Laut zu artikulieren. Jetzt benötigt er keine Hilfe um diese Laute zu artikulieren.  Desweiteren will  Ch. immer , dass ich seine beliebte Worte bzw. Phrasen rede. Er beobachtet dabei aufmerksam, wie ich das mache , um dann diese nachzuahmen, aber vor der Behandlung mit Stammzellen konnte er das überhaupt nicht machen. 

Was Schreiben betrifft, hatte  Ch . früher überhaupt keine Lust  sich damit zu beschäftigen und wenn ich ihm den Kreidestift  oder den  Leuchtstift in die Hand gab, damit er etwas bemalt bzw.  aufschreibt, er sah sogar Papier nicht an und in der Regel weigerte er sich etwas zu tu. Er   kritzelte nur  und war darüber verstimmt. Es war äußerst schwer ihn zum Schreiben zu nötigen, und ich  fragte bei seinen Schullehrern nach, ob das vielleicht keiner Hoffnung wert ihm das Schreiben beizubringen, und anstatt dessen zu versuchen  ihm etwas anderes beizubringen. Schließlich  hat Ch. angefangen etwas zu schreiben, aber seine Feinmotorik und Kontrolle waren sehr schlecht, er hat nachlässig erst die Großbuchstaben geschrieben und innerhalb von 2 Jahren hatte er damit erst geringe Verbesserungen.  Ihre Ärzte konnten sich  anhand von den Musterschriften, die ich ihnen mit meinem vorigen Brief geschickt habe,  vergewissern, dass sich seine Fähigkeiten viel verbesserten.  Nervenarzt von  Ch. hat seine Handschrift im Oktober angesehen und war damals  mit  Rücksicht auf ausgeprägten  Autismus bei K sehr überrascht,  dass er so gut schreiben kann.

Sprechen und Schreiben sind zwei  wichtigste  Bereiche, wo ich auf Besserungen hoffte und ich habe diese wirklich bemerkt und ich hoffe, dass ebenfalls ihr nach der folgenden  Behandlung im April nächstes Jahres  die Besserungen bei  Ch. in diesem Bereich merken werdet. Dr. Bradstreet und ich  verstehen, dass unabhängig davon, was den  Autismus bei Ch. verursacht hat, dies hat auch zu den gründlichen  neurologischen Störungen geführt. Diese Störungen  sind bei ihm stärker als bei anderen Kindern ausgeprägt und die Besserungen, die  Ch. erreicht hat, werden nicht so bemerkbar,  wie bei anderen Kindern, deren Sуmptome nicht so stark ausgeprägt sind. Immerhin glaube ich, dass die Besserungen von Ch. mit Rücksicht auf seinen Zustand genug bedeutend sind.

Abschließend möchte ich sagen, falls die Ärzte irgendwelche Fragen haben oder irgendwelche Erläuterungen zu meinen Kommentaren in diesem Brief bzw. beigefügten Formblättern  benötigen, informieren Sie bitte darüber.

Vielen Dank. Wir freuen uns auf unsere Reise nach Kiew im nächsten Jahr!

Hochachtungsvoll,
S. M.


Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.