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Patientenangaben

ALS

Amyotrophische Lateralsklerose (ALS, amyotrophische Lateralsklerose, Charcot's disease, in englischsprachigen Ländern – Lou Hehrig-Krankheit), oder Motoneuronenkrankheit – ist eine progrediente Erkrankung, die sich in allmählicher Muskelschwächung und –atrophie zeigt und ca. 2 bis 5 Jahre, sehr selten 7 Jahre dauert, unbedingt mit Todesfolge. Im klinischen Bild wird Läsion von zentralen und peripherischen Motoneuronen beobachtet, infolgedessen sich Bulbärsyndrom, Atrophie von Gliedermuskeln und Atemmuskeln entwickeln.

Die wichtigsten Erscheinungen der Lateralsklerose bei den Patienten:

  • Schwäche;
  • Muskelkrämpfe;
  • Sprech- und Schluckenstörungen;
  • Gleichgewichtsstörung;
  • Spastik;
  • Erhöhung der tiefen Reflexe oder Erweiterung der reflexogenen Zone;
  • pathologische Reflexe;
  • Fibrillieren;
  • Atrophie;
  • hängende Füße;
  • respiratorische Störungen;
  • Anfälle von unwillkürlichen Weinen oder Lachen;
  • Depression.

ALS-Behandlung mit Stammzellen

Als Indikationen zur ALS-Behandlung mit Hilfe von fetalen Stammzellen sind nachweisbare ALS, progredienter Krankheitsverlauf, Unwirksamkeit der bestehenden Heilmethoden. Bis 2000 galten Ateminsuffizienz III. Stufe, künstliche Lungenventilation, Dysphagie, Gastrostomie als Kontraindikationen für die Behandlung. Zur Zeit aber verfügt die Klinik über entsprechende Erfahrungen bei der Behandlung der Patienten mit obigen Komplikationen und Störungen, und dies lässt ihr Leben um 5 Jahre und mehr verlängern.

Nach der Transplantation von fetalen Stammzellen bemerken 67% der ALS-Patienten folgende positive Veränderungen: Abnahme der Schwäche, Verbesserung des Appetits und der Laune, geringere Intensität von Fasciculieren und Spastik. Binnen 2 Monate nach der Transplantation wurde bei 34% der Patienten die Erhöhung des Volumens von Bewegungen in Gliedmaßen, Verringerung der Muskelsteifigkeit, Normalisierung von Reflexen, Reduktion der Fasciculieren-Zonen, bessere Verträglichkeit der täglichen Belastungen, weniger ausgeprägte Dysphagie und Dysarthrie (bessere Deglutition, Aussprache, deutliche Artikulation) beobachtet. Stabile positive klinische Wirkung nach der Behandlung bleibt binnen 3-6 Monate.

Etwa 48% der Patienten bedürfen einer wiederholten Behandlung zur Sicherung der erzielten positiven Ergebnisse im Laufe eines Jahres. In 25% der Fälle brauchen die Patienten regelmäßige Transplantationen von fetalen Stammzellen alle 1,5–2 Jahre. Eine Kur für die ALS-Behandlung in der EmCell-Klinik dauert gewöhnlich 2 Tage.

Die Transplantation von fetalen Stammzellen kämpft gegen die unmittelbare Ursache der Erkrankung nicht (zur Zeit ist keine Ursache der Erkrankung weltweit eindeutig festgestellt), aber sie beeinflusst wesentlich die pathologischen Abschnitte und verlangsamt die Progredienz der Erkrankung. Die Transplantation von fetalen Stammzellen verbessert die Lebensqualität und die Arbeitsfähigkeit der ALS-Kranken, verlängert ihr Leben.

Anlage

Erfahrungen bei der ALS-Behandlung in der EmCell-Klinik

 

 

 

Embryonic Stem Cells in Amyotrophic Lateral Sclerosis (Embryonale (fetale) Stammzellen in der ALS-Behandlung). Schaubericht.
englisch, pdf, 930 kB

 

 

 

Stellungnahmen der Patienten

 Patient  F.T.G., 47 Jahre alt. Amyotrophische Lateralsklerose mir der ausgeprägten schlaffen Tetraparese, zervikothorakale Form.

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Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.

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