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Ueber die embryonalen Stammzellen

Die Stammzellen sind die Präkusoren spezialisierter Zellen (z.B. Blut-, Haut-, Leber- Schleimhautzellen), die dem Hervorbringen eines Gewebes im Körper dienen. Da spezialisierte Zellen nur eine bestimmte Zeitspanne lebendig bleiben, ist es notwendig, deren bestimmte Anzahl im Organismus zu unterhalten. Dafür dienen die Stammzellen, die imstande sind, sich asymmetrisch zu teilen: bei deren Teilung entstehet eine Zelle, die der Mutterzelle ähnlich ist, wodurch die Selbstproduktion und die Geburt einer neuen Zelle, welche zur Differenzierung (Umwandlung) in eine spezialisierte Zelle fähig ist, gewährleistet wird.

Die Stammzellen unterscheiden sich durch ihr Differenzierungspotential, d.h. Fähigkeit zur Umwandlung in verschiedene spezialisierte Zellen. Am höchsten ist diese bei befruchteten Eizellen oder Zygoten, aus denen alle Zellen im Organismus hervorgehen. Während weiterer Entwicklung erwerben diese ihre eigene Spezialisierung und ihr Differentialpotential sinkt.

Unsere Klinik verwendet embryonale Stammzellen (in vivo) einer 7- bis 12-wöchigen Gestation. Das Differentialpotential solcher Zellen ist noch immer sehr hoch. Diesen Zellen entspringen mehrere Arten von spezialisierten Zellen, die sich aus bestimmten Keimblättern bilden. Im Vergleich zu sonstigen Arten der Stammzellen (Stammzellen von Erwachsenen, Nabelschnurblut) verfügen die von uns zu verwendenden Zellen über das höchste Proliferationspotential (Fähigkeit zur Teilung).

Zugleich sind die von uns zu verwendenden Stammzellen die erste Spezialisierungsetappe durchgegangen und haben die Fähigkeit zum unbegrenzten Wachstum verloren, d.h. sie „wissen“ genau, in welche Art von Zellen oder Geweben sie sich differenzieren werden. Darum steht unsere Therapie in keinem Zusammenhang mit dem Risiko der Tumorbildung; das bildet einen Gegensatz zu embryonalen Stammzellen (in vitro) in ihrer frühen Entwicklungsperiode (4-5 Tage nach der Befruchtung), die unkontrollierbar wachsen und Teratombildung verursachen können.

Bei der Verwendung embryonaler Stammzellen (in vivo) kann man deren Abstoßung durch den Körper des Rezipienten (Histokompatibilität-Problem) vermeiden, weil in diesen Zellen die Antigenexpression der Histokompatibilität fehlt oder minimal ist. Die Zellen von Erwachsenen sowie die Zellen des Nabelschnurblutes enthalten in sich die Histokompatibilitätsantigene, wodurch eine komplizierte Prozedur erforderlich ist, einen Spender und einen Rezipienten richtig zu wählen oder ein Immunsuppressionsverfahren zu verwenden (oder diese Zellen zur Autotherapie in Anspruch zu nehmen).

Nach dem Ablauf der 12. Woche der Gestation unterliegen die Zellen der weiteren Spezialisierung, wodurch mehr spezialisierte Stammzellen entstehen, die nicht nur bei Embryonen sondern auch bei Körpern von Neugeborenen und Erwachsenen gefunden werden können. Zum Beispiel, hämopoetische (blutbildende) Stammzellen, welche meistens das Markt in sich enthält, haften für kontinuierliche Bildung neuer Blutzellen anstatt der zerstörenden. Diesen Zellen entspringen zwei Linien mehr spezialisierter Stammzellen, die sich bei weiterer Spezialisierung so lange differenzieren, bis Erythrozyten, Monozyten, B- und T-Lymphozyten (Zellen des roten und weißes Blutes) gebildet werden.

Mit den Jahren geht die Anzahl eigener Stammzellen zurück. Bei einem Neugeborenen fällt eine Stammzelle auf 10.000 Zellen des Marktes, bei Jugendlichen – auf 100.000 Zellen, zum 50. Geburtstag – auf 500.000 und zum 70. Geburtstag fällt eine Stammzelle auf eine Million. Die Auffüllung des Pools sowie die Erhöhung der Aktivität eigener humaner Stammzellen gehören heute zu einem der hauptsächlichen Verfahren für Lebensverlängerung, Erhaltung der Jugend, Behandlung mehrerer Krankheiten, die durch Abnahme der Zellenmasse gekennzeichnet werden.

Nachdem die Stammzellen in den Körper eines Patienten hingeraten sind, wandern diese zum Schädigungsherd, akklimatisieren sich dort und werfen junge Zellen, machen Spezialisierung durch, die vom neuen Körper geregelt wird, substituieren funktionslose und geschädigte Zellen, tragen zur Wiederherstellung gestörter Funktionen des Körpers bei. Außerdem können embryonale Stammzellen mehrere notwendige Wirkstoffe in großem Umfang erzeugen (z.B. hämopoetischer Wachstumsfaktor, Interleukinen, Wachstumsfaktor für Nerven, Nekrosenfaktor für Tumor, Antigen- und neurotropische Faktoren usw.).


Fetal stem cells treatment results depend on: disease's severity, age of the patient, adherence for the medications and regime. Treatment results, presented on this site, are individual for each clinical case.