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Unsere Erfahrung in der Transplantation embryonaler Stammzellen (russisch ÒÝÑÊ) bei der Behandlung onkologischer Krankheiten erlaubte, ihre Stellung im Stadium der Vorbereitung auf die Operation sowie nach der Chemotherapie und der Bestrahlung zu bestimmen.
Krankheitsgeschichten
Tabellen
Anwendung embryonaler Zellen bei der Krebsbehandlung
Embryonic Tissues Center «EmCell» leistet eine spezialisierte Hilfe den Kranken mit sekundären Myelodepression, zytostatischen Krankheiten, Agranulozytose und primärer Panzytopenie in solchen medizinischen Einrichtungen, wie Zentrum für Hämatologie, Forschungsinstitut für Onkologie und Radiologie, Nationalzentrum für Proktologie, Institut für Epidemiologie und Infektionskrankheiten, Zentralmilitärspital.
Der im September 1998 aufgestellte Bericht beinhaltet die Analyse der Behandlung von 91 Patienten mit diversen onkologischen Krankheiten auf verschiedenen Etappen: 42 Patienten mit Leukose, 6 – mit Magenkarzinom, 8 – mit Dickdarmkarzinom, 15 – mit Uterushalskarzinom, 4 – mit Uteruskrebs, 12 - . mit osteogenem Karzinom und 4 – mit Wilms Tumor. In 20 Fällen wurden embryonale Zellen im Frühstadium zugeführt, bei komplizierten Tumoren wurden diese vor der Durchführung der Grundbehandlung, in 79 Fällen bei zytostatischen Krankheiten in der Remission, in 16 Fällen – zur Wiederherstellung der Immunität und Verbesserung der Lebensqualität eingeführt.
Es sind Gesetzmäßigkeiten der Reaktionen und klinische Bilder für Patienten, die eine zelluläre Therapie gemacht haben, beschrieben. In der Nachtransplantationsperiode kann man zwei Stadien aussondern, die sich durch die Entwicklungszeit und klinische Erscheinungen unterscheiden.
Das erste Stadium dauert ca. ein Monat und wird durch die Frühentstehung klinischer Symptome gekennzeichnet, die binnen einigen Stunden nach der Transplantation embryonaler Stammzellen entstehen. In Erscheinung tritt das Syndrom früherer Posttrasnplantation-Verbesserung: Verbesserung des Allgemeinzustands und der Esslust, Temperaturabfall, Verringerung der Schwäche und der Schweißabsonderung, Wiederherstellung der Fähigkeit zur Selbstbedienung und Erhöhung der Arbeitsfähigkeit. Am meisten tritt dieses Syndrom bei Kranken mit Symptomen schwerer Infektion zutage und zeigt sich oft bei Patienten mit einem komplizierten Krankenverlauf.
Zum Vorschein kommt auch das Syndrom psychofunktioneller Veränderungen: Verringerung einer somatischen Depression, Verbesserung des Emotionalzustands, des Denkens, des Gedächtnisses und der Willenskomponente. Es ist auch das Syndrom der Verbesserung der Lebensqualität beschrieben, das bei der Inanspruchnahme der zellulären Therapie immer zu Tage kommt. In letzter Zeit steht im Brennpunkt der Aufmerksamkeit medizinischer Öffentlichkeit das Problem der Lebensqualität bei unheilbaren Krankheiten.
Im Frühstadium der zellulären Wirkung ist die Verringerung klinischer Erscheinungen möglich, die im Zusammenhang mit der Krankheitsprogredienz stehen; meistens beobachtet man innerhalb erster Wochen die Verbesserung der Hämopoese sowie der Immunitätswerte, den Rückgang der Erscheinungen der Grundsymptome der Krankheit, die Verminderung der Entzündungsaktivität usw.
Das zweite Stadium der zellulären Wirkung beginnt zwischen erstem und zweitem Monate nach der Transplantation. Es ist mit dem Rückgang klinischer Erscheinungen der Krankheit verbunden und wird durch die Entstehung einer stabilen Hämopoese, die Erhöhung der Immunität, den Rückgang der Entzündungseffekte, die Steigerung von Karnofsky-Index sowie durch die Verbesserung der Lebensqualität gekennzeichnet.
Indikationen zur Transplantation embryonaler Stammzellen bei onkologischen Krankheiten:
Im Frühstadium der Therapie stehen im Wege solche Komplikationen wie Anämie, Schwäche, Kachexie, Thrombozytopenie, Fieber und Depression und es ist unmöglich, eine Radikalbehandlung durch die Tumorentfernung aufzunehmen.
Die Inanspruchnahme solcher Methode vor der Operation ermöglicht, einen/eine Patienten/in besser zur Operation vorzubereiten (im kritischen Zustand und bei Komplikationen); dadurch wird auch den Patienten eine Möglichkeit gegeben, solche Operation und den Blutverlust leichter zu überstehen, wodurch eine Genesung in der Nachoperationsperiode beschleunigt wird. Dank der Tumorimmunität ermöglicht die Transplantation embryonaler Stammzellen, eine eventuelle Verbreitung der Tumorzellen und Metastasenbildung zu verringern. Die Patienten, die durch die Transplantation embryonaler Stammzellen nach der Tumorentfernungsoperation behandelt wurden, haben eine bessere Verträglichkeit bei der Anfangskur der Chemotherapie gezeigt.
Zytostatische Myelodepression nach einer Chemotherapie oder einer Bestrahlung, Komplikationen durch Leukopenie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Anämie, Hepatitis, Enteropathie, Kachexie, Depression, Magersucht usw.
Die nach einer Kur der Chemotherapie vorgenommene Transplantation embryonaler Stammzellen fördert eine schnelle (5 bis 7 Tage) Wiederherstellung normaler Werte für peripheres Blut, hilft bei der Vermeidung zahlreicher üblicher Komplikationen sowie gewährleistet eine schnelle Wiederherstellung des Allgemeinzustands. Nachdem die Transplantation embryonaler Stammzellen durchgeführt ist, ist es möglich, intensivere Kuren der Chemotherapie mit kleinerem Risiko für das Leben der Kranken zu machen.
Nach der Beendigung der Kur der Chemotherapie oder der Bestrahlung verwendet man die Transplantation embryonaler Stammzellen, um das Immunsystem inkl. NK-Zellen und die Werte für Hämopoese zu wiederherstellen sowie das Allgemeinbefinden zu verbessern, die Schwäche zu vermindern, die Lebensqualität zu erhöhen.
Die zelluläre Therapie fördert die Bildung der Tumorimmunität, was zur Prophylaxe der Tumorkrankheiten sowie zur Vermeidung der Tumorrezidive und der Metastasenbildung in Gebrauch genommen werden kann.
Im Herbst 1998 wurde eine wissenschaftliche Zusammenarbeit von Embryonic Tissues Center «EmCell», Institut für Onkologie und Radiologie des Ministeriums für Gesundheitswesen und Nationaler medizinischer Universität in der Entwicklung und klinischen Untersuchungen neuer Methoden unter Inanspruchnahme der Transplantation embryonaler Stammzellen bei der Behandlung der krebskranken Patienten beendet. Die in Frage gekommenen neuen Methoden wurden durch das Ministerium für Gesundheitswesen am 20. April 1999 genehmigt und zur klinischen Anwendung empfohlen.
Publikationen:
Werte des peripheren Blutes bei Kranken mit onkologischen und hämatologischen Störungen nach der Transplantation embryonaler Stammzellen (n = 26)
| Beobachtungsperiode |
Erythrozyteen 1012/l M±m |
Hämoglobin g/l M±m |
Thrombozyten 109/l M±m |
Leukozyten 109/l M±m |
| vor der Behandlung |
2.65±0.15 |
78.19±4.25 |
79.40±16.42 |
1.37±0.16 |
| nach der Transplantation embryonaler Stammzellen (Tage) |
| 3 |
2.72±0.13 |
79.39±3.91 |
133.20±38.39 |
1.90±0.31 |
| 5 |
2.75±0.13 |
82.42±3.51 |
191.92±55.92 |
3.12±1.05 |
| 7 |
2.87±0.13 |
84.77±3.52 |
153.34±37.35 |
4.46±1.78 |
| 11 |
3.12±0.15 |
91.27±3.54* |
164.23±29.54* |
4.21±0.69*** |
| 13 |
3.40±0.16 |
96.19±3.50** |
212.65±37.95** |
4.68±0.89*** |
| 30 |
3.51±0.16 |
103.27±3.67*** |
163.73±20.00** |
5.20±1.01*** |
Leukozytengehalt im peripheren Blut nach der Chemotherapie bei hämatologischen Patienten nach der Transplantation embryonaler Stammzellen (n = 26) in der Kontrollgruppe (n = 30)
| Nach der Transplantation (Tage) |
Ergebnisse nach der Transplantation embryonaler Stammzellen (n=26) |
Kontrollgruppe (n=30) |
|
M |
m |
% |
M |
m |
% |
| 0 |
1,37 |
0,16 |
100 |
1,20 |
0,07 |
100 |
| 3 |
1,90 |
0,31 |
138 |
1,17 |
0,09 |
97,5 |
| 5 |
3,12 |
1,05 |
228 |
- |
- |
- |
| 7 |
4,46 |
1,78 |
325 |
1,18 |
0,11 |
97,7 |
| 11 |
4,21* |
0,69 |
307 |
1,51 |
0,15 |
126 |
| 13 |
4,68* |
0,89 |
341 |
2,10 |
0,20 |
175 |
| 30 |
5,20* |
1,01 |
379 |
4,10 |
0,48 |
341 |
Wiederherstellung der Gesamtzahl von Leukozyten und Neutrophilen bei hämatologischen Patienten mit einer schweren Neutropenie, die nach der vorgenommenen Chemotherapie entstanden ist (n = 16)
| Tage nach der Transplantation |
Gesamtanzahl von Leukozyten |
Neutrophilen |
|
M |
m |
% |
M |
m |
% |
| 0 |
0.98 |
0.17 |
100 |
0.18 |
0.07 |
100 |
| 3 |
1.24 |
0.14 |
126 |
0.40 |
0.12 |
222 |
| 5 |
3.02 |
1.56 |
308 |
1.76 |
1.24 |
977 |
| 7 |
4.79 |
2.89 |
488 |
2.18 |
1627 |
|
| 11 |
3.59* |
0.91 |
366 |
1.79* |
0.76 |
994 |
| 13 |
3.78* |
1.17 |
385 |
2.06* |
0.95 |
1144 |
| 30 |
4.83* |
1.50 |
492 |
1.95* |
0.54 |
1083 |
Leukozytengehalt im peripheren Blut nach der Chemotherapie bei hämatologischen Patienten nach der Transplantation embryonaler Stammzellen (n = 26) in der Kontrollgruppe (n = 30)


Tage nach der Transplantation
Wiederherstellung der Gesamtzahl von Leukozyten und Neutrophilen bei hämatologischen Patienten mit einer schweren Neutropenie, die nach der vorgenommenen Chemotherapie entstanden ist (n = 16)


Tage nach der Transplantation
Werte des peripheren Blutes bei Patienten mit Uterushalskrebs nach einer zellulären Therapie (n = 23)
| Blutwerte |
St. in |
Vor der zellulären Therapie |
Tage nach der Transplantation |
| 3 |
7 |
11 |
15 |
30 |
| Erythrozyten *1012 /l |
M m p |
3.60 0.11
|
3.54 0.19
|
3.59 0.16
|
3.62 0.17
|
4.05 0.21
|
3.89 0.19
|
| Hämoglobin, g/l |
M m p |
111.4 6.0
|
106.3 5.25
|
109.9 5.08
|
111.5 4.79
|
115.8 4.53
|
120.7 4.33
|
| Leukozyten, 109 /l |
M m p |
2.66 0.29
|
3.14
0.53 |
3.83 0.49 <0.05 |
3.53 0.52
|
3.36 0.28 <0.05 |
3.55 0.24 <0.01 |
| stäbchenkernig, % |
M m p |
6.29 1.38
|
5.14 1.03
|
4.93 0.55
|
5.50 1.29
|
5.79 1.35
|
5.38 1.02
|
| stäbchenkernig, g |
M m p |
180.9 34.1
|
154.6 41.6
|
190.7 30.3
|
269.0 115.3
|
198.4 46.3
|
199.8 44.8
|
| segmentkernig, % |
M m p |
54.3 2.56
|
58.6 2.73
|
58.7 2.38
|
64.1 2.57 <0.01 |
63.1 1.90 <0.005 |
64.7 2.54 <0.005 |
| segmentkernig, *109 /l |
M m p |
1.48 0.20
|
1.84 0.31
|
2.29 0.33 <0.05 |
2.24 2.98 <0.05 |
2.04 0.16 <0.05 |
2.18 0.08 <0.05 |
| Lymphozyten, % |
M m p |
20.6 2.06
|
20.9 2.31
|
23.1 1.80
|
17.2 1.62
|
18.6 1.95
|
15.7 1.93
|
| Lymphozyten, *109 /l |
M m p |
0.55 0.07
|
0.75 0.22
|
0.89 0.18
|
0.59 0.09
|
0.63 0.10
|
0.48 0.06
|
| Monozyten, % |
M m p |
8.21 0.86
|
9.29 1.15
|
9.64 1.04
|
8.50 1.47
|
7.14 1.03
|
8.23 1.27
|
|
Monozyt, *109 /l |
M m p |
0.21 0.02
|
0.27 0.04
|
0.34 0.04 0.05 |
0.32 0.08
|
0.23 0.03
|
0.27 0.05
|
Immunologische Werte bei Patienten mit Uterushalskrebs nach der Transplantation embryonaler Stammzellen
| Immunologische Werte |
Vor der Transplantation embryonaler Stammzellen |
In 2 Wochen nach der Transplantation embryonaler Stammzellen |
Nach der Strahlentherapie |
| n=7 |
n=7 |
n=7 |
| M |
m |
M |
m |
M |
m |
| Leukozyten, *109 /l |
2.90 |
0.14 |
3.91 |
0.38 |
3.54 |
0.40 |
| Lymphozyten, % |
16.00 |
4.62 |
16.71 |
2.13 |
20.14 |
3.84 |
| Â- Lymphozyten, (CD19+), % |
13.96 |
1.64 |
10.21 |
1.33 |
11.00 |
0.63 |
| Â- Lymphozyten, auf mm3 |
66.34 |
23.74 |
68.02 |
15.5 |
70.76 |
8.75 |
| Ò- Lymphozyten, (CD3+), % |
38.42 |
7.87 |
39.71 |
5.13 |
50.71 |
3.97 |
| Ò- Lymphozyten, auf mm3 |
168.98 |
67.03 |
254.90 |
58.9 |
332.62 |
54.16 |
| Ò- Helferzelle, (CD4+), % |
25.46 |
5.76 |
27.14 |
3.62 |
33.59 |
2.40 |
| Ò- Helferzelle, mm3 |
112.11 |
47.36 |
177.90 |
44.9 |
220.12 |
34.76 |
| Ò- Suppressoren (CD8+), % |
12.31 |
2.66 |
15.08 |
1.56 |
18.86 |
2.01 |
| Ò- Suppressoren, mm3 |
59.85 |
26.95 |
95.65 |
17.9 |
121.17 |
18.50 |
| NK-Zellen (CD16+), % |
17.30 |
2.63 |
21.94 |
6.04 |
15.56 |
1.90 |
| NK-Zellen (CD16+), auf mm3 |
84.55 |
32.98 |
129.87 |
34.3 |
95.01 |
8.79 |
| CD4+/CD8+ |
2.03 |
0.36 |
1.70 |
0.11 |
1.77 |
0.09 |
Effekt der Transplantation embryonaler Stammzellen im Falle eines experimentellen
Lewis-Karzinoms (LC) bei Mäusen
| Zustände |
Tumorgewicht, g |
Metastasenzahl |
Metastasen-volumen, mm3 |
| LC, Kontrolle (n=10) |
4.2±0.4 |
4.5±0.3 |
3.7±0.5 |
| LC+Transplantation embryonaler Stammzellen (n=11) |
4.2±0.2 |
1.2±0.2 |
1.1±0.4 |
| Bei der Immunosuppression |
| LC, Kontrolle |
6.9±0.3 |
12.5±1.6 |
14.6±4.4 |
| LC+Cyclophosphanum |
5.6±0.3 |
60.4±3.1 |
123.4±24.6 |
| LC+ Cyclophosphanum + Transplantation embryonaler Stammzellen |
6.2±0.5 |
29.4±5.2 |
53.8±17.6 |
| Bei der Bestrahlung (4 Gr) |
| LC, Kontrolle |
1.0±0.5 |
1.1±0.3 |
6.5±3.1 |
| LC+Bestrahlung |
2.9±0.5 |
2.2±0.3 |
2.8±0.9 |
| LC+Bestarahlung+ Transplantation embryonaler Stammzellen |
1.7±0.5 |
0.6±0.4 |
0.1±0.0 |
Psychophysiologische Änderungen bei krebskranken Patienten nach der Transplantation embryonaler Stammzellen
Meistenteils stellt man nach der Transplantation embryonaler Stammzellen wesentliche Änderungen bei der Willens-, Geistes- und körperlichen Tätigkeit der Kranken fest, was durch die Entstehung einer inneren Kraft und das Verschwinden einer Neigung zur Depression gekennzeichnet wird.
75 klinische Fälle wurden einer Analyse unterzogen: zytostatische Krankheit (50), ohne Merkmale einer zytostatischen Krankheit (25). Es sind körperliche Störungen, depressive Syndrome, emotionale Änderungen, Änderungen bei Denken, Gedächtnis und Intelligenz bewertet.
|
Vor der Transplantation embryo-naler Stamm-zellen |
Erste6 bis 12 Stunden |
1 bis 3 Tage |
5 bis 10 Tage |
3 bis 6 Wochen |
3 bis 6 Monaten |
| Geisteszustand |
| Depression |
+++ |
- |
- |
- |
- |
+ |
| Ausgeglichenheit, Optimismus |
- |
+ |
+ |
+ |
++ |
++ |
| Verzweiflung |
+++ |
- |
- |
- |
+ |
+ |
| Ruhe, Hoffnung |
- |
- |
+ |
+ |
++ |
++ |
| Emotionalbereich |
| Selbstbewusstsein |
- |
+ |
++ |
+ |
++ |
++ |
| Aktivität |
- |
++ |
+ |
++ |
++ |
++ |
| Aufregung |
++ |
+ |
+ |
- |
- |
+ |
| Stabilität des Emotionalzustands |
- |
+ |
+ |
++ |
++ |
++ |
| Geistige Fähigkeiten |
| Aufmerksamkeit (Umfang und Konzentration) |
+ |
++ |
+++ |
+ |
++ |
++ |
| Verbesserung von Denkprozess, Gedächtnis, schöpferischen Fähigkeiten, Minderung der Kennzeichen des Altersblödsinnes |
+ |
+ |
++ |
++ |
+++ |
+++ |
| Verbesserung der Kontaktaufnahme mit den Ärzten und der Umgebung |
+ |
++ |
++ |
++ |
++ |
++ |
| Verbesserung der Qualität des Schlafens |
- |
+ |
++ |
++ |
++ |
+ |
| Sexuelle Energie |
- |
- |
+ |
++ |
+ |
+ | Die Änderungen beim Allgemeinzustand von Patienten sind in einigen Tagen nach der Durchführung der zellulären Therapie festgestellt: zunächst verbessert sich die Laune, entsteht die Willenskraft, stabilisiert sich der psychische Zustand, danach kommen positive Änderungen im emotionellen und geistigen Bereich, später (in einigen Tagen) beginnen die Verbesserungen bei inneren Funktionen und der Homeostasis, in einigen Wochen beobachtet man wesentliche Änderungen im körperlichen Zustand. Die Effekte dauern einige Monate. Bei Patienten, deren Zustand als sehr schwer bewertet war, zeigen sich nur einige von diesen Effekten.
Der Ausprägungsgrad dieser Verbesserungen steht im Zusammenhang mit der Krankheitsschwere vor der Transplantation embryonaler Stammzellen. Die Kennwerte der therapeutischen Effektivität bei allen Patienten (gesunde Leute, Patienten mit verschiedenschweren Krankheiten sowie bei Patienten im Terminalstadium) charakterisieren sich durch eine U-Reversionskurve. Bei onkologischen Krankheiten (gem. der Kurve) kann der Effekt von der Transplantation embryonaler Stammzellen von maximal bis geringgradig (beim Terminalstadium) sein.
Positive psychophysiologische Änderungen, die bei meisten Patienten mit einem schweren Krankheitsverlauf zu Tage kommen (Apathie, Phobie, Depression, allgemeine Schwäche, Schlaflosigkeit), helfen ihnen, die Schwierigkeiten zu überwinden.

Die Änderung des psychophysiologischen Zustands gilt als wesentlicher Faktor bei der Lebensqualität, besonders ist es bei unheilbaren Krankheiten und beim Terminalstadium wichtig. |