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Welche Stammzellen werden in Ihrer Klinik verwendet (erwachsene Stammzellen, Stammzellen aus dem Knochenmarkt, Stammzellen des Nabelschnurblutes, embryonale Stammzellen)?
Wir verwenden embryonale Stammzellen (in vivo) der 5- bis 8-wöchigen Gestation, die aus legalen Aborten gewonnen sind und eine mehrfache Sicherheitskontrolle überstanden haben. Sie beibehalten ihre pluripotenten Eigenschaften (sie sind imstande, sich in die Zellen verschiedener embryonaler Keime zu differenzieren: mesenchymal, ekto- und endodermal). Diese Zellen sind am wirksamsten bei verschiedenen Krankheiten und Zuständen.
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Worin liegen die Vorteile bei der Verwendung embryonaler Stammzellen (in vivo) im Vergleich zur Transplantation anderer Stammzellen (erwachsen, aus Nabelschnurblut, tierische Zellen)?
1. Diese Zellen verfügen über wirksamstes proliferatives Potential (Fähigkeit zur Teilung).
2. Bei deren Verwendung können mehrere Probleme, die im Zusammenhang mit der Histokompatibilität stehen, vermieden werden. Die Antigenexpression der Zellen entweder fehlt oder minimal ist. Außerdem bildet sich eine immunologische Toleranz, allgemein oder selektiv. Es besteht keine Notwendigkeit, die Immunosuppressanten zu verschreiben. Meistenteils akklimatisieren sich die Zellen im Körper des Empfängers.
3. Diese Zellen beibehalten ihre pluripotenten Eigenschaften ca. 9 Gestationswochen.
4. Sie verloren die Fähigkeit zur unbegrenzten Teilung.
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Entstehen bei der Therapie mit embryonalen Stammzellen (in vivo) irgendwelche Nebenwirkungen?
Es gibt Indikationen und Gegenindikationen zur Verwendung embryonaler Stammzellen (in vivo). Diese sind von Fachleuten der EmCell Klinik ausgearbeitet. Es gibt keine Nebenwirkungen nach der Verwendung embryonaler Stammzellen (in vivo).
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Wie lange dauert die Behandlung?
Die Kur durch embryonale Stammzellen dauert 2 bis 5 Tage und hängt von Diagnose, Erkrankungsdauer, Komplikationen und Begleitkrankheiten ab. Um einen Patienten über die Dauer der Kur informieren zu können, benötigen wir grundlegender medizinischer Angaben über dessen Zustand.
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Worin besteht die Behandlung?
Embryonale Stammzellen werden intravenös tropfenweise (durch Tropfer) oder subkutant als Injektionen meistenteils in die vordere Bauchwand zugeführt. Bei dieser Behandlung braucht man nicht, einen chirurgischen Eingriff vorzunehmen, außerdem wird solche Therapie von Patienten gut überstanden.
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Wieviel Tage muss man in der Klinik nach der vorgenommenen Therapie bleiben (Rehabilitationsdauer)?
Da die Therapie mit keinem chirurgischen Eingriff und keinen anderen komplizierten Prozeduren im Zusammen steht, braucht man keine Rehabilitation wegen der vorgenommenen Therapie.
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Auf welche Weise erfolgt die Behandlung: ambulant oder stationär?
Die Behandlung erfolgt ambulant und nimmt 3 bis 5 Stunden pro Tag in Anspruch. Darum mieten die Patienten und ihre Begleitpersonen die Hotelzimmer oder die Wohnungen, welche von uns gebucht werden können. Während der Behandlung können die Begleitpersonen im Krankenzimmer mit jeweiligem Patienten bleiben, es ist besonders wichtig, wenn der Patient einer fremden Hilfe benötigt. Nur in schwersten Fällen lassen wir die Patienten in einer Krankenstation bleiben, damit wir sie sowohl in der Prä- als auch in der Posttransplantationsperiode beobachten können.
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Kann durch die Therapie die Bildung von Teratom oder anderen Geschwülsten verursacht werden?
Die Teratombildung ist bei der Verwendung embryonaler Zellen (in vitro) in deren frühen Entwicklungsperiode (1 oder 2wöchige Gestation) möglich. Die Zellen sind im Körper „nicht geschult“, sie haben kein klares Programm für Differenzierung und Mophogenese und werden durch ein unkontrolliertes Zellenwachstum gekennzeichnet. Unsere Klinik arbeitet mit Zellen, deren Gestationsalter 5 bis 8 Wochen ist. Diese Zellen sind differenziert, sie sind in den Keimblättern geschult und sind nicht fähig, unbegrenzt zu wachsen, sie „wissen“ ganz bestimmt, in welchen Gewebe- oder Zellentyp sie sich differenzieren müssen.
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Wie schnell tritt der Therapieeffekt zutage?
In der Posttransplantationsperiode unterscheiden wir 2 Etappe:
Die I. Etappe (Suspensionsetappe) – wenn in einigen Stunden nach der Transplantation embryonaler Zellen (in vivo) eine schnelle Wirkung entsteht. Wir beschreiben diese Effekte als Syndrom früherer Posttransplantationsverbesserungen, das in sich eine Verbesserung des Allgemeinzustands, eine Verminderung der Schwäche, eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit, eine Appetitsteigerung, eine Verminderung der Körpertemperatur enthält. Am bildhaftesten zeigt es sich bei Patienten mit schweren Erkrankungen sowie schweren Vergiftungen. In der I. Etappe beobachten wir auch das Syndrom der psychofunktionellen Änderungen: die Depressionserscheinungen gehen zurück und der emotionale Zustand sowie der Kognitionsprozess verbessern sich. Die Entstehung solcher Effekte steht in Verbindung mit einer Zytokinkaskade (Bildung der Wirkstoffe – Zytokine, Zytokinine) binnen 15 bis 40 Tage.
Die II. Etappe (eigentlich zelluläre Effekte) tritt in 1 bis 2 Monaten nach der Transplantation ein und stehet im Zusammenhang mit der Zunahme der zellulären Masse in Organen und Systemen, der Verminderung der klinischen Erscheinungen der Krankheit, z.B. Steigerung der Hämopoese, Stärkung der Immunität, Hemmung der Krankheitsprogredienz, Rückgang der Dystrophieerscheinungen verschiedener Organe und Systeme, darunter auch Gehirn, Leber, Nieren, Haut, Darm, Knorpel, Knochen, Herz, Gefäße usw., Rückgang der Entzündungsaktivität, Steigerung von Karnovski-Index und im allgemeinen Steigerung der Lebensqualität.
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Wie ist der Wert der Behandlung und was schließt er ein?
Der Wert der Behandlung hängt von der Diagnose und der Anzahl der für Therapie verwendete Zellensuspensionen in jedem konkreten Fall ab. Der Wert schließt die Bezahlung der Therapie, medizinische Untersuchungen, die Beförderung Flughafen – Hotel – Flughafen, tägliche Transportbereitstellung (Hotel – Klinik – Hotel) ein.
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Wie kann man die Zahlung ausführen?
Die Zahlung kann durch Banküberweisung auf Grund der ausgestellten Rechnung geleistet werden.
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Was bedeutet die zelluläre Therapie?
Die zelluläre Therapie gehört zum Abschnitt heutiger Medizin, der den Stammzellen und ihren klinischen Verwendung gewidmet ist. Als Hauptindikation zur Verwendung der zellulären Therapie gelten Erkrankungen oder Zustände, die unter Abnahme der zellulären Masse verlaufen.
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Alle besprechen die Stammzellen, was ist es eigentlich?
Die Stammzellen sind die Vorläufer spezialisierten Zellen, die die Art der Gewebe bestimmen. Die Stammzellen müssen folgenden Anforderungen gerecht werden:
1. Förderung der Migration;
2. Verteilung in Organen und Geweben;
3. Selbstaufrecherhaltung – Fähigkeit zur Bildung von Klon, Pool, Familie mit bestimmter stabiler Zahl von Ellen;
4. Fähigkeit zur Proliferation unter Einfluss lokaler Zytokine;
5. Fähigkeit zur Differenzierung;
6. Beteiligung an der Morphogenesis (Gewebebildung).
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Hat ein erwachsener Körper die Stammzellen?
Das ganze Leben hindurch hat ein erwachsener Körper in seinen Geweben die Stammzellen, die die Gewebe erneuern und neue spezialisierte Zellen anstatt der natürlich abgestorbenen Zellen bilden (dieser Vorgang nennt man Apoptosis). Z.B. die Zellen, die den Magen auskleiden, leben nur fünf Tage lang; die Erythrozyten, die im Laufe ihres Lebens einen ca. 2 000 km langen Weg durch Gefäße zurücklegen, existieren durchschnittlich 120 Tage. Die Epidermis erneuert sich einmal pro 2 Wochen. Führende Fachleute sind der Meinung, dass sich die Leber von Erwachsenen innerhalb von 300 – 500 Tage erneuert. Die vorgelegten Beispiele zeigen die Intensität des Verlaufs der Prozesse zur Wiederherstellung der Gewebe im Körper. Mit den Jähren geht die Anzahl eigener Stammzellen zurück. Bei Neugeborenen entfällt eine Stammzelle auf 10.000 Zellen des Knochenmarktes, bei Jugendlichen beträgt diese Zahl eine Zelle auf 100.000, zum 50jährigen Alter ist es eine Zelle auf 500.000, zum 70jährigen Alter – eine Zelle auf eine Million. Darum gehört heute die Frage der Wiederherstellung von Pool und der Steigerung der Aktivität eigener Stammzellen zu einer der grundlegenden bei der Lösung solcher Probleme: wie kann man ohne Krankheiten leben, das Leben verlängern, die Jugend beibehalten. Die Transplantation embryonaler Stammzellen bei der Behandlung unheilbarer Krankheiten (ALS, multiple Sklerose, Krebs) sowie erblicher Krankheiten (Duchenne- und Becker-Myopathie, spezielle Muskelatrophie, angeborene Störungen von Metabolismus usw.) hat ein großes Potential.
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Wodurch gleichen und wodurch unterscheiden sich embryonale und erwachsene Stammzellen?
Wir haben bereits die grundlegenden Unterschieden von Stammzellen (in vivo) genannt (s. Pkt. 2).
Die Anzahl und das proliferative Potential der Stammzellen von Erwachsenen sind wesentlich herabgesetzt. Sie enthalten die Antigene von Histokompatibilität, wodurch die Wahl der Spender und der Rezipienten nach dem HLA-System verursacht ist, dabei müssen auch individuelle Antigene oder die Inanspruchnahme der Immunosuppression-Verfahren berücksichtigt werden.
Die Stammzellen der Erwachsenen sind polypotent, d.h. sie können proliferieren und sich im Rahmen eines Keimes differenzieren.
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Worin liegt der Unterschied zwischen den Stammzellen (in vivo) und den Stammzellen (in vitro)?
1. Sie unterscheiden sich durch die Entwicklungsperiode (Gestation);
2. In vivo bedeutet, dass die Zellen aus Keimbereichen der Organe einer Embryo-Leiche in der embryonalen Entwicklungsperiode (5 bis 8 Gestationswochen) gewonnen und in die Containers übertragen sind, wo ihnen die Möglichkeit zur Teilung entzogen ist.
In vitro bedeutet, dass die Stammzellen aus Blastozyten eines künstlichen Embryos, Gestation 5 bis 8 Wochen, in einer frühen Entwicklungsperiode gewonnen und in Laboratoriumgläser zur weiteren Kultivierung (Teilung und Differenzierung) übertragen sind. Diese Zellen verfügen über Eigenschaften, sich unbegrenzt zu teilen, und sind imstande, sich in Geschwülsten transformieren.
3. Beide Zellentypen verfügen über pluripotente Eigenschaften.
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Worin liegt der Unterschied zwischen den Stammzellen (in vivo) und den Zellen des Nabelschnurblutes?
1. Proliferatives Potential dieser Zellen ist niedriger als dieses bei embryonalen Stammzellen (in vivo).
2. Sie verfügen nur über pluripotente Eigenschaften.
3. Die Stammzellen des Nabelschnurblutes haben die Antigene von Histokompatibilität, zur deren Akklimatisierung im Körper eines Rezipienten sind neue Immunosuppression-Verfahren notwendig.
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Wie sind die Aussichten auf die Verwendung der Stammzellen?
Die Zellentherapie ist eine Verfahrenswissenschat. Sie kommt zur Verwendung, wenn es sich um Erkrankungen und Zustände handelt, die unter Abnahme der zellulären Masse verlaufen; darum ist dieses Therapieverfahren bei mehreren Krankheiten verschrieben, d.h. wenn eine Gewebeverletzung, ihre tiefe Dystrophie, Erscheinungen von Hypo- und Atrophie vorhanden sind.
Unsere Untersuchungen sowie unsere klinische Praxis, die bereits 15 Jahre alt ist, zeigten die Effektivität embryonaler Stammzellen bei der Behandlung der schwersten menschlichen Erkrankungen. Multiple Sklerose, amyotrophische laterale Sklerose, Alzheimersche und Parkinsonsche Krankheit, Insult, Traumen des Rückenmarktes und des Gehirns, Zuckerkrankheit, Typen 1 und 2, Myokard-Krankheiten, Herzinsuffizienz, autoimmune und erbliche Erkrankungen, Blutkrankheiten, ophthalmologische Krankheiten bilden deren unvollständige Liste. Einzigartige Eigenschaften der Stammzellen, wodurch neue Gewebe, früher gemeint unumkehrbar verletzte Gewebebereiche eines kranken Körpers, gebildet werden können, ermunterten mehrere Menschen, die an unheilbaren Krankheiten leiden. Embryonale Stammzellen (in vivo) sind äußerst wirksam bei der Alterung.
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Gibt es Gegenanzeigen zur Verwendung der Stammzellen?
Durch die Spezialisten von EmCell, geleitet von Professor Smikodub A.I., sind Konditionen und Gegenanzeigen zur Verwendung der Stammzellen entwickelt. Die Konditionen sind für jede Krankheit individuell.
Die Liste der Gegenanzeigen ist begrenzt. Zu Hauptgegenanzeigen gehören:
1. Exazerbation der Vaskulitis: Capillaritis, Phlebitis, Arteritis (Transplantation embryonaler Stammzellen ist in 3 Monaten nach der aktiven Behandlung und Erreichung einer Remission möglich);
2. akute Thrombose (die Behandlung ist mindestens in 3–6 Monaten möglich);
3. akuter Hämophthalmus (die Behandlung ist in 3 Monaten möglich);
4. ausgeprägte Hypertension des kleinen Kreislaufes wegen Vaskulitis, Thrombose, Pneumonie; Entwicklung eines akuten oder subakuten Lungenherzens;
5. Myelokarzinomatose, Myelofibrose;
6. Thermalstadium der Krankheit (ausgeprägte Vergiftung, bedeutende metabolische Störungen und Insuffizienz innerer Organe);
7. Exazerbation chronischer Infektionen (es ist notwendig, eine Vorbehandlung vorzunehmen, weil die Zufuhr embryonaler Stammzellen eine Exazerbation des Prozesses verursacht);
8. chronische Virusinfektionen (es ist notwendig, eine Vorbehandlung vorzunehmen);
9. psychiatrische Krankheiten (Exazerbationsrisiko).
Es existieren auch einige Gegenanzeigen bei jeweiligen Krankheiten, sie treten aber bei der Analyse der Krankheitsgeschichte zutage.
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Auf Ihrer Website gibt es keine Information über die Behandlung ophthalmologischr Krankheiten. Behandeln Sie diese?
Wir behandeln erfolgreich solche ophthalmologische Erkrankungen wie degenerative Krankheiten der Netzhaut unter Zuckerkrankheit, Pigmentdegeneration der Netzhaut, Hämophthalmus, Best- und Statgart-Erkrankungen usw., Folgen von Augentrauma, Erscheinungen der teilweisen oder der vollständigen Atrophie der Sehnerven. Die Information über die Behandlung ophthalmologischer Erkrankungen wird entwickelt und soll auf der Site nach der Analyse und der Auswertung aller Angaben erscheinen.
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