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16 JAHRE DER INTERNATIONALEN KLINISCHEN PRAXIS BEI TRANSPLANTATION VON MENSCHLICHEN EMBRYONALEN/FETALEN  STAMMZELLEN

WELTGRÖSSTE KLINISCHE PRAXIS BEI TRANSPLANTATION VON EMBRYONALEN STAMMZELLEN FÜR BEHANDLUNG VERSCHIEDENER ERKRANKUNGEN UND ZUSTÄNDEN

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Erfahrungen und Praxis bei Behandlung von Erkrankungen und Zuständen nach der Methode der Transplantation von embryonalen Stammzellen (ESZT)



Wir haben eine Praxis und gute Erfahrungen bei Behandlung eines breiten Spektrums von Erkrankungen und Zuständen. ESZT-Ergebnisse in verschiedenen klinischen Modellen tragen zur besseren und tieferen Einsicht in Mechanismen deren Funktionierens bei. In derselben Zeit unterscheiden sich unsere Erfahrungen zwischeneinander je nach der Erkrankung.

Angezeigt für ESZT-Anwendung sind Erkrankungen und Zustände, die durch folgendes gekennzeichnet sind:

• Zellmasseabnahme
• Zelldystrophie und –degeneration
• Gefäßschädigung und neurotrophysche Störungen
• Stoffwechsel- und Homeostasisstörungen
• Bindegewebsentwicklung
• Erbstörungen
• Alterung, Degeneration.

Die ESZ-Transplantation in der Behandlung der Zuckerkrankheit, der malignen Erkrankungen, der AIDS/HIV-Infektionen, der hämatologischen Erkrankungen wurde allseitig und komplex erforscht. Unter Leitung von Prof. Alexander Smykodub schrieben promovierende Ärzte Dissertationen (auf jedem der obengenannten Gebieten), um Doktoren der Medizin zu werden. Derzeit wird die wissenschaftliche Arbeit auch in anderen Richtungen durchgeführt.

Unten werden Kurzinformationen über jedes der Themen angeführt. Ausführlichere Informationen können in den Berichten über einzelne Erkrankungen nachgeschlagen werden.

Tumoren

Die ESZT ist praktisch in allen Stadien maligner Erkrankungen zulässig und angezeigt: Im Anfangsstadium der Behandlung, wenn ein chirurgischer Eingriff (Geschwulstabtragung) wegen solcher Komplikationen und Zweiterkrankungen wie Anämie, Schwäche, Erschöpfung, Thrombozytopenie, Fieber, Depression usw. unmöglich ist. Die ESZ-Transplantation vor Geschwulstabtragung gewährleistet eine bessere Vorbereitung des Kranken zur Operation, eine bessere Verträglichkeit der Operation sowie eine schnellere Heilung. Als Folge der Tumorimmunitätserhöhung verringert sich die Wahrscheinlichkeit der Metastasenbildung. Bei den Kranken, die nach der ESZT-Methode vor der Operation behandelt worden waren, konnte eine bessere Verträglichkeit der ersten Chemotherapiekur betont werden. Im Laufe von Chemotherapiekur oder Bestrahlung im Falle solcher Komplikationen bzw. Zweiterkrankungen wie Leukopenie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Anämie, Hepatitis, Enteropathie, Erschöpfung, Depression, Epilation usw. trägt die ESZ-Transplantation zur schnellen (von 5 bis zu 7 Tagen) Wiederherstellung von Randblutwerten nach der Chemotherapie, Besserung des Gesamtzustandes, Verhütung der Komplikationen bei. Die ESZ-Transplantation ermöglicht eine intensivere Chemotherapie mit einem minimalen Risiko. Nach der Chemotherapie (Bestrahlung) trägt die ESZ-Transplantation zur Wiederbelebung der Tumorimmunität (einschließlich NK-Zellen), Hämopoese, zur Besserung des Gesamtzustandes, zur Schwächeabnahme, Besserung des geistig-seelischen Zustandes und Erhöhung der Lebensqualität bei. Die ESZT leistet einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Tumorimmunität, Verhütung der Tumorbildungen, Rezidive und Metastasenbildungen.

Behandlungserfahrungen, Krankengeschichteauszüge

Die zu Dystrophie und Degeneration führenden Zustände

Die ESZT ist durch einen ausgeprägten Effekt der Wiederbelebung von gestörten Funktionen bei Wechseljahren des Frau und des Mannes, beim vorzeitigen Altern und chronischen Erschöpfungssyndrom gekennzeichnet. In diesen Fällen sind ein besseres Funktionieren aller Organe und Gewebe, eine Besserung der körperlichen und Herz-Kreislaufaktivität, der Muskeltätigkeit, der Arbeitsfähigkeit (sowohl geistigen als auch körperlichen), Libido und Potenz, Energie, Selbstbewertung zu beobachten, d.h. aller Bestandteile der Lebensqualität. Mit Lauf der Zeit werden diese Änderungen geprägter, und der Verjüngungseffekt ist in meisten Fällen vorhanden< AIDS/HIV

Eine neue AIDS-Behandlungsmethode unter ESZT-Anwendung wurde entwickelt und durch viele Patente geschützt, inklusive US-Patente Nr. 5,811,089 (1998) und Nr. 6,184,033 (2001). Diese Methode ermöglicht die Wiederbelebung und Unterstützung der Immunaktivität, eine wesentliche Besserung des klinischen Krankheitsbildes, eine empfindliche Verlangsamung des Krankheitsablaufs, die Wahrscheinlichkeitsminderung der Entstehung von spezifischen AIDS-Anzeichen bei HIV-positiven Patienten bzw. die Verlangsamung der Entwicklung von diesen Anzeichen. Wir sind der Meinung, die optimalen Ergebnisse seien durch Kombination der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART), die die Vernichtung von Viren zur Folge hat, mit der ESZ-Transplantation, die eine wesentliche Wiederbelebung des Immunsystems gewährleistet.

Die erste ESZ-Transplantation zur AIDS-Behandlung wurde am 4. März 1993 vorgenommen. Die Patientin im schweren Zustand befand sich in der Intensivstation am Institut für Infektionskrankheiten des Ministeriums für Gesundheitswesens. Ihr Zustand wurde durch Pneumozystopneumonie, Herpes-Enzephalitis, spastische Paraplegie und Gesichtsnervenlähmung, die als Enzephalitisfolge entstand, sowie durch Unverträglichkeit von hochaktiven antiretroviralen Präparaten erschwert. Den Fachärzten nach blieben ihr nur ein paar Monate.

Die nächste ESZ-Transplantation wurde im April, dann im November vorgenommen, derzeit braucht sie nur eine ESZ-Transplantation pro 1-2 Jahre. Die Krankheitsfortschreitung wurde verlangsamt, das Entstehen von neurologischen Anzeichen nahm ab, die Häufigkeit der Infektionen ist zu 1-2 Fälle pro Jahr gesunken. Derzeit wird ihr Zustand als zulässig bewertet: sie hat eine aktive Lebensweise, sie betreut sich vollkommen selbst, sie kann mit einem Spazierstock gehen, sie braucht keine Krücken, was eigentlich vor der Operation der Fall war. Sie ist im Handelsbereich tätig. Seit 1991 macht sie keine hochaktive antiretrovirale Therapie wegen der Unverträglichkeit durch.

Behandlungserfahrungen, Krankengeschichteauszüge, Patente

Autoimmunkrankheiten

Autoimmunkrankheiten (wie, zum Beispiel, Zuckerkrankheit, Bindegewebserkrankungen, unspezifische ulzeröse Kolitis, Crohn-Krankheit, chronische aktive Hepatitis, multiple Sklerose usw.) können wirksam mit ESZ-Transplantation behandelt werden.

Immunologischer Effekt der ESZ-Transplantation schließt nicht nur die Stimulierung, sondern auch die Korrektion der Immunreaktion und sogar eine starke Inhibition der Autoimmunaktivität ein. Dieser Mechanismus wird höchstwahrscheinlich durch Ordnungssysteme des Organismus je nach dem laufenden Bedarf des Rezipient-Organismus eingeleitet.

Unter den vorhandenen Behandlungsmethoden ist die ESZ-Transplantation die einzige, die dazu fähig ist, die Autoimmunagression ohne Gesamtinhibition der Autoimmunaktivität zu unterdrücken. Dieser Effekt kann im Anfangsstadium der Zuckerkrankheit beobachtet werden, in dem diabetisches Insulin die Beta-Zellen nach der ESZ-Transplantation nicht mehr vernichtete. Bei der autoimmunen Arthritis, Enterokolitis und Autoimmunagression, die gegen Nervengewebe, Haut, Leber, Nieren, Lungen wirkt, wurde eine wesentliche Senkung der Immunaktivität und der Anzahl des Aufkommens von klinischen spezifischen Anzeichen bemerkt.

Bei Kranken mit Verschlimmerung ulzeröser Kolitis entstand eine schnelle (von 2 bis zu 4 Wochen) Inhibition der Autoimmunaktivität, es wurde auch eine Verzögerung der Krankheitsfortschreitung vermerkt. Wir hatten in unserer Praxis einige Fälle des Stillstandes der rasch entwickelnden ulzerösen Kolitis ohne chirurgischen Eingriff. Als Folge der Gesamtzustandsbesserung des Patienten gab es eine stufenweise Wiederherstellung von immunologischen Werten.

Nervenkrankheiten

Unsere Praxis zeugt davon, dass die ESZT-Methode in der Behandlung von Nervenkrankheiten: Dystrophien, Degenerationen (multiple Sklerose, amyotrophische Lateralsklerose, Myopathie verschiedener Ätiologie, Alzheimer-Krankheit), Neurotrauma, Nachoperationszustände sehr wirksam ist. In obengenannten Fällen wurde eine Verzögerung des Prozesses, eine stufenweise und ständige Wiederbelebung von einigen verlorenen Funktionen, eine wesentliche Besserung des Gesamt- und Gemütszustandes beobachtet.

Behandlungserfahrungen, Krankengeschichteauszüge

Anämien

Erfolgreich sind auch die Erfahrungen in der Behandlung von primären und sekundären Anämien, inklusive aplastische und Erbanämien. Als Anzeige für die ESZT-Anwendung bei anämischem Syndrom dient eine Unwirksamkeit von traditionellen Heilungsmethoden.

Gute Erfolge wurden auch in der Behandlung von Anämien verschiedener Ätiologie beobachtet: sie waren besonders ausgeprägt in einigen Fällen der schweren aplastischen Anämie. Es gab Fälle, wenn die Kranken nach 1-2 ESZT-Kuren viele Jahre lang mit guten Hämoglobinwerten, ohne ständigen Behandlungskuren in Hämatologie-Stationen leben konnten, sie brachten Kinder zur Welt und konnten sich nach einer praktisch vollständigen Arbeitsunfähigkeit rehabilitieren. Diese Erfolge sind äußerst demonstrativ und man kann sie mit anderen derzeit vorhandenen Methoden nicht erreichen.

Behandlungserfahrungen, Krankengeschichteauszüge

Myelodepression

Die ESZ-Transplantation legt den Verlauf der primären und sekundären Myelodepression still. Besonders wirksam ist die ESZ-Transplantation in der Behandlung der Myelodepression, die in Folge der Chemotherapie, Röntgentherapie und Bestrahlung entsteht.

Nach mehreren Tagen nach der ESZ-Transplantation kann die Wiederherstellung von Leukozyt-, Thrombozyt- und Erythrozytwerten beobachtet werden. Vorhanden sind auch das Schwäche-Verschwinden, die Besserung des Gesamt- und Gemütszustandes. Anzeichen der zytostatischen Hepatitis und Enterokolitis verschwinden. Nach der ESZ-Transplantation können die Kranken die Chemo- und Strahlentherapie besser aushalten.

Unsere Praxis der ESZT-Anwendung bei sekundären Myelodepression, bei Leukämie oder Krebs ist ziemlich umfangreich. In meisten Fällen konnten wir den Patienten helfen, diese schweren Komplikationen erfolgreich zu bewältigen.

Leukämie

Bei Leukämie kann die ESZ-Transplantation helfen, einen gewöhnlichen Behandlungsprozess bei den Kranken mit selektiver Zytopenie oder Panzytopenie einzuleiten.

Die ESZ-Transplantation hilft bei einer besseren Aushaltung der Chemotherapie, bei Meidung von zytostatischen Komplikationen und bei Wiederherstellung von Blutwerten nach der Chemotherapie oder zwecks der Chemotherapiefortsetzung. Die ESZ-Transplantation verbessert wesentlich die Lebensqualität von Kranken in der Remission, macht ihre Willensstärke beständiger, bessert den psychischen und körperlichen Zustand und festigt den Glauben an Behandlungserfolg.

Behandlungserfahrungen, Krankengeschichteauszüge

Zuckerkrankheit

Wir entwickelten eine Behandlungsmethode für Zuckerkrankheit unter ESZT-Anwendung  (ohne Einsatz der Pankreas-Beta-Zellen), die durch einen wesentlichen hypoglykämischen Effekt gekennzeichnet ist, was zur Dosisreduktion äußeren Insulins um 50-70 Prozent führt.

 Beobachtet werden eine Normalisierung von immunologischen und hämatologischen Werten, Minderung von Erscheinungen der Mikro- und Makroangiopathie, die Besserung des Gesamtzustandes und die Rehabilitation. Eine Verzögerung der Krankheitsfortschreitung ist offensichtlich, die Remissionen werden auf das 2-3-fache länger. Die Beschwerlichkeit und Häufigkeit der Komplikationen nehmen ab; die Lebensqualität wird besser und die Lebenserwartung der Kranken wird günstiger.

Unsere Behandlungsmethode ist in allen Diabetesstadien angezeigt. Sie ist aber bei erstmals diagnostizierter insulinabhängiger Zuckerkrankheit wirksamer: die ESZ-Transplantation legt still oder verzögert die Krankheitsfortschreitung. Diese Methode bewies ihre Wirksamkeit in der Behandlung des Diabetes Typ I und II.

Diese Behandlungsmethode ist patentiert.

Behandlungserfahrungen, Krankengeschichteauszüge

Behandlungserfahrungen, Krankengeschichteauszüge

Bindegewebserkrankungen

Als Folge der ESZ-Transplantation haben die Kranken mit Bindegewebserkrankungen:

• Minderung der Entzündungsaktivität
• Normalisierung der Immunität
• Wiederbelebung der Hämatopoäse
• Minderung der Dystrophie von inneren Organen, Knorpeln, Muskel und Knochen.

Die ESZ-Transplantation gewährleistet die Remission und eine wesentliche Wiederherstellung von gestörten Geweben. Einen wesentlichen Effekt zeigt die ESZ-Transplantation bei rheumatoider Arthritis, systematischer lupus erythematosus auf. Sie ermöglicht die Absage auf Glukokortikoidtherapie oder eine wesentliche Reduzierung ihrer Dosis.

Alterung

Es ist nicht so leicht so einen Begriff wie „Alterung“ zu bestimmen, aber jeder Mensch, der ein bestimmtes Alter erreicht hat, kann diese Erscheinung sehr gut beschreiben.

Bei Alterung hilft die ESZ-Transplantation die körperliche Aktivität besser zu machen, was zur Senkung der Schwäche, Minderung der Abendermüdung, Besserung der Gangart und Körperhaltung, Steigerung der Arbeitsfähigkeit im Laufe des Tages führt. Zu beachten ist auch die Besserung der geistigen Leistungsfähigkeit: ein schnellerer Entscheidungsprozess, Wiederherstellung des Kurzzeitgedächtnisses und Stabilisierung des Gemütsbereiches. Eine der wichtigsten Errungenschaften der ESZ-Transplantation bei Alterung ist ein offensichtlicher kosmetischer Effekt, der in der Wiederherstellung der Gesichts- und Hautfarbe, Reduktion von kleinen Runzeln, Lifting (Effekt des Hautziehens), im Augenglanz seine Widerspiegelung findet. Diese Effekte entwickeln sich von innen als Ergebnis der Organismusverjüngung, was durch andere Methoden nicht zu erreichen ist.

Psychophysiologische Effekte

In meisten Fällen sind nach der ESZ-Transplantation wesentliche Besserungen im geistigen, körperlichen und Willensbereich der Fall, was die Kranken als die Wiederherstellung der inneren Kraft, des Selbstvertrauens und der Hoffnung sowie auch als Verschwinden von Depressionen annehmen. Diese Änderungen sind für die Kranken gut empfindlich, besonders im Falle einer schweren Krankheit. Psychophysiologische Effekte helfen sehr viel bei schweren Erkrankungen

Psychophysiologische Änderungen bei Kranken nach der ESZ-Transplantation

Nachrichte
2008-09-30
Prof. Alexander I. Smikodub nahm an dem Europaeischen Kongress zu “Anti-Aging und ästhetische Medizin” teil, der am 11. -14. September 2008 in Düsseldorf

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