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Erstmalig festgestellte insulinabhängige juvenile Zuckerkrankheit (Typ I)
Unter der Leitung des Professors Aleksandr Smikodub haben die Fachleute des Zentrums für embryonale Gewebe „EmCell“ die Methode für Behandlung der Zuckerkrankheit unter Anwendung der Transplantation embryonaler Stammzellen entwickelt.
Die vorliegende Methode wird durch einzigartige klinische Effekten gekennzeichnet:
· Reduzierung des Glykämiegehaltes bei Patienten mit erstmalig festgestellter insulinabhängiger Zuckerkrankheit (ZK);
· Syndrom der früherer Posttrasnplantation-Verbesserung (Verbesserung des allgemeinen Zustands);
· Verbesserung psychophysiologischer Funktionen;
· Wiederherstellung der Immunität;
· Wiederherstellung der Hämopoese;
· Verringerung von Kennzeichen der Dystrophie und der trophischen Störungen.
Die Methode ist bei der Behandlung der Zuckerkrankheit, Typen I und II, wirksam. Die B-Zellen von Pankreas kommen dabei zur Verwendung nicht.
.Die besten Ergebnisse sind bei der Behandlung der erstmalig festgestellten insulinabhängiger Zuckerkrankheit, Typ I, erzielt (russisch ÂÂÈÇÑÄ). In einigen Fällen ermöglicht die Transplantation embryonaler Stammzellen im Frühstadium, auf das Fremdinsulin vollständig zu verzichten.
Wir schlagen vor, klinische Untersuchungen durch Transplantation embryonaler Stammzellen bei der Behandlung der Zuckerkrankheit mit der Patientengruppe mit der erstmalig festgestellten insulinabhängigen Zuckerkrankheit zu beginnen, deren Genesungs- oder Verbesserungschancen wesentliche höher im Vergleich zu Kranken mit anderen Diabetestypen sind.
Behandlungsziel:
- Unterbrechung oder wesentliche Hemmung der Progression der Zuckerkrankheit bei Patienten mit der erstmalig festgestellten insulinabhängigen Zuckerkrankheit;
- Wiederherstellung jeweiliges Niveaus der Insulinerzeugung;
- Verringerung der Fremdinsulin-Dosis in allen Fällen;
- Verlängerung des Lebens von Patienten und Erhöhung der Lebensqualität.
Unsere Erfahrung (A.I. Smikodub, A.W. Nowitskaja 1993-20000) bezeugt davon, dass die Dosisverminderung für Fremdinsulin als universales Kriterium für Wirksamkeit der Transplantation embryonaler Stammzellen dienen kann.
Nach der Transplantation embryonaler Stammzellen wurde ein Dosisrückgang des eingenommenen Insulins innerhalb von 2 bis 3 Monaten hundertprozentig festgestellt.
Die durchschnittliche Insulindosis vor der Behandlung machte 0.76 ± 0.06 Einheiten/Tag aus. Der höchstmögliche Rückgang betrug 20 bis 100% von der Anfangsdosis (durchschnittlich 41%) innerhalb von 14 bis 90 Tagen (durchschnittlich 59.0 ± 4.3 Tage). Bei 65 Prozent Fällen wurde eine klinische Remission (Tagesdosis von Fremdinsulin war < 0.4 Einheiten pro Tag oder vollständig aufgehoben) erzielt, die 5 - 14 Monate dauerte.
Wir sind der Meinung, dass die Ergebnisse der vorgenommenen Transplantation embryonaler Stammzellen im Frühstadium der erstmalig festgestellten insulinabhängigen Zuckerkrankheit noch erschüttert sein können. Die heutige Medizin kennt keine ähnlichen Methoden.
Tabelle: Dynamik der Tagesinsulindosis (Einh./kg/Tag) bei Patienten, die an der erstmalig festgestellten insulinabhängigen Zuckerkrankheit leiden und durch die Transplantation embryonaler Stammzellen behandelt wurden
| Beobachtungsperiode |
Anzahl der Patienten |
Durchschnittlicher Wert (Einheit/kg/Tage)) |
m (St.err) |
P (P<0.05) |
| Periode 1 |
Vor der Transplantation embryonaler Stammzellen > |
20 |
0.76 |
0.06 |
|
| 2 |
Nach der Transplantation embryonaler Stammzellen (Tage) |
1-7 |
20 |
0.74 |
0.06 |
0.85 |
| 3 |
7-14 |
20 |
0.68 |
0.05 |
0.37 |
| 4 |
14-28 |
20 |
0.60 |
0.05 |
0.06 |
| 5 |
28-45 |
20 |
0.53 |
0.05 |
0.01* |
| 6 |
45-60 |
20 |
0.46 |
0.05 |
0.00* |
| 7 |
60-90 |
20 |
0.45 |
0.06 |
0.00* |
| 8 |
90-180 |
20 |
0.47 |
0.05 |
0.00* |
| 9 |
180-270 |
19 |
0.51 |
0.05 |
0.00* |
| 10 |
270-365 |
15 |
0.57 |
0.05 |
0.03* |
| 11 |
Nach der Behandlung (Jahre) |
2 |
9 |
0.58 |
0.03 |
0.06 |
| 12 |
3 |
6 |
0.59 |
0.03 |
0.13 |
| 13 |
4 |
5 |
0.60 |
0.03 |
0.20 | |