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16 JAHRE DER INTERNATIONALEN KLINISCHEN PRAXIS BEI TRANSPLANTATION VON MENSCHLICHEN EMBRYONALEN/FETALEN  STAMMZELLEN

WELTGRÖSSTE KLINISCHE PRAXIS BEI TRANSPLANTATION VON EMBRYONALEN STAMMZELLEN FÜR BEHANDLUNG VERSCHIEDENER ERKRANKUNGEN UND ZUSTÄNDEN

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II. Kur

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Multiple Sklerose, zerebrospinale Form, Tetraparese d>s, mehr in den Beinen.  Begleitendes Divergenzschielen. Mittelschlägiger Nystagmus. Einfacher übersichtiger Astigmatismus.  Netzhautangiopathie. Geringgradige Makuladystrophie OU. 

Patient D.S., geboren 1959, begleitet von Frau I., wurde in der Klinik für zelluläre Therapie bei der Nationalen medizinischen Universität und dem Embryonic Tissues Center «EmCell» vom 1. bis zum 6. Dezember 1996 behandelt. 

Diagnose: Multiple Sklerose, zerebrospinale Form, Tetraparese d>s, mehr in den Beinen.  Begleitendes Divergenzschielen. Mittelschlägiger Nystagmus. Einfacher übersichtiger Astigmatismus.  Netzhautangiopathie. Geringgradige MakuladystrophieOU. 

Analysenbefunde:

Gesamtblutprobe vom 02.12.1996: Erythrozyten – 4.6*1012/l, Hämoglobin – 152 g/l, Färbeindex – 1.0, Thrombozyten - 210*109/l, Leukozyten – 6,8*109/l, normalstabkernige Leukozyten – 4%, segmentkernige Leukozytån – 54%, eosinophile Leukozytån – 2%, Lymphozyten – 39%, Monozyten – 1%, Senkungsgeschwindigkeit der Erythrozyten – 3 mm/h.

Biochemische Blutprobe vom 02.12.1996: Gesamtbilirubin – 21.7 mkmol/l, Direktbilirubin – negativ, Indirektbilirubin - 21.7 mkmol/l, ÀLÒ – 0.34 mmol/l, ÀSÒ – 0.21 mmol/l, Thymoltrübungstest – 1.7 Einh.,  Harnstoff – 5.8 mmol/l, Kreatinin – 0.062 mmol/l.

02.12.1996 Blutzucker: 3.9 mmol/l

Gesamtharnanalyse vom 03.12.1996: Vol. – 60 ml, Eiweiß – kein, Zucker – kein, Plattenepithelien –in geringer Menge, Leukozyten – 2-3 /Blickfeld.

EKG vom 02.12.1996: Eurhythmie, Sinusrhythmus, Herzachse – nicht verschoben,  dystrophische Myokardveränderungen. 

Untersuchung beim Nervenarzt am 02.12.1996:

Der Zustand des Patienten ist im Vergleich zu den Ergebnissen der vorigen Untersuchung im Oktober 1996 viel besser (d.h., er kann sich selbständig anziehen und essen). Mittelschlägiger horizontaler Nystagmus  beim Links- und Rechtsblick bleibt. Muskeltonus in den Händen ist normal, in den Beinen –erhöht, s>d . Tiefe Reflexe sind erhöht s>d, positives Babinski-Symptom von beiden Seiten. Koordination der Bewegungen ist nicht gestört. Schmerzempfindlichkeit - erhalten.

Diagnose: Multiple Sklerose, zerebrospinale Form.

Empfohlen: Zelltherapie fortsetzen.

Zelltherapie:

02.12.96. Implantation des Suspensionsmusters 3038ÊÌ52 subkutan in 2 Depots im Gebiet der vorderen Bauchwand je 1,3 ml.

03.12.96. Transplantation des embryonalen Zellsuspensionsmusters 3038Ê52 intravenös tropfenweise, Vol. 2,4 ml. Implantation des Suspensionsmusters 3038ÊÌ52 subkutan in 2 Depots im Gebiet der vorderen Bauchwand je 0,7 ml.

04.12.96. Transplantation des embryonalen Zellsuspensionsmusters 3038Ê52 intravenös tropfenweise, Vol. 1,5 ml. Implantation des Suspensionsmusters 3038ÊÌ52 subkutan in 2 Depots im Gebiet der vorderen Bauchwand je 1,5 ml.

05.12.96. Transplantation des embryonalen Zellsuspensionsmusters 3038460 intravenös tropfenweise, Vol. 2,2 ml. Implantation des Suspensionsmusters 3038ÂÌ60 subkutan in 2 Depots im Gebiet der vorderen Bauchwand je 1,8 ml.

Empfohlen:

1.      Peripherische Blutprobe 1mal pro Monat.

2.      Ungefärbte periphere Blutausstriche, fixiert durch 96%igen Alkohol – 1mal pro Monat, alle  in die Klinik für zelluläre Therapie zur nächsten Kur mithaben.

3.      Die Klinik für zelluläre Therapie im Herbst 1997 besuchen.  

Leiter der Klinik für zelluläre Therapie

bei der Nationalen medizinischen Universität

und dem Embryonic Tissues Center «EmCell»

Professor Alexandr Smykodub.


Nachrichte
2008-09-30
Prof. Alexander I. Smikodub nahm an dem Europaeischen Kongress zu “Anti-Aging und ästhetische Medizin” teil, der am 11. -14. September 2008 in Düsseldorf

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